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22.4.2015 Weselerwald (geg). Woanders hängt der Richtkranz am Kran, am Landhotel Voshövel war es am Dienstag ein Sofa. „Das ist das Symbol für den Livingroom Spa" erklärte Christopher Klump. Aber bis zum Richtfest dauert es ja auch noch ein wenig - für Ende Juli ist es geplant, wenn alles termingerecht läuft.

Am Dienstag zelebrierte die Familie Klump in Anwesenheit vieler Gäste, darunter auch Bürgermeister Mike Rexforth, zunächst einmal die Grundsteinlegung.
Glücklich sind die Bauherren darüber, dass die Baumaßnahme etwas früher als gedacht begonnen werden konnte. „Es sieht also alles danach aus, als wenn das Haus zum „Jazz in der Küche" im November fertig ist", sagte Christopher Klump.



















„Früher hat mein Vater immer gesagt, dass wir erst anbauen, wenn in Brünen erzählt wird, dass wir pleite sind", so der Juniorchef.
Das sei heute anders, man müsse sich nach Trends richten, aber es sei auch ein Wagnis auf einen Trendzug aufzuspringen. Mit diesem Projekt, welches mit viel Freude angegangen werde und in dem durch das Architekturbüro Thurner Generalplanung das know how der östereichischen Hotellerie einfließt, wolle man auch die Urlaubsregion Niederrhein aufwerten, wolle zur Destination werden, getreu dem Motto "Lanhausstil trifft Lifestyle".  Das österreichische Architekturbüro arbeitet gemeinsam mit dem Schermbecker Architekten Johannes Brilo an der Realisierung des Livingroom Spa.


Rund 8 Millionen Euro kostet das im Bau befindliche Projekt. Es wird das erste Hotel mit diesem Konzept in Deutschland sein. Und man glaubt es kaum: „Es gibt bereits erste Zimmerreservierungen", berichtet Katharina Klump.
Während die Handwerker den Bau vorantreiben, sind die Senior- und Juniorchefs mit der Innenausstattung beschäftigt. Durch die unterschiedlichen Generationen im Haus wird der Livingroom Spa im Ruhebereich, sprich im großem Wohnzimmer mit einem stilvollen Mix aus Klassisch und Moderne gestaltet sein und somit jeden ansprechen.
Bei der Planung, die sich die Familie zu dem Vorhaben machten, flossen auch bei diesem Projekt wieder die eigenen Ansprüche ein: „Was brauchen wir, um uns zu erholen und zu entspannen".
Derzeit werden unter anderem gerade die Bademäntel designt. „Wir möchten aber weg von der normalen Hotelausstattung und sind dabei etwas mit einer Designerin zu entwickeln", berichtet Christopher Klump.
Dazu gehören Fragen wie: „Was trage ich zuhause gern nach dem saunieren oder baden." Wahrscheinlich wird ein kimonoähnliches Kleidungsstück den klassischen weißen Frotteebademantel ersetzen. „Ein dicker Bademantel ist nicht unbedingt figurfreundlich", sagt die Juniorchefin, die sich als Alternative zum dem Frottier einen leichten, fluffigen Stoff vorstellt.
Vorreiter und Vorbilder für das Projekt der Familie Klump sind die Österreicher. „Dort findet man den Livingroom Spa bereits," erklärt der Juniorchef. Gemütlich soll es werden wie daheim, im Innen und im Außenbereich. Und wer im Winter nicht nach draußen möchte, der wird einen Blick auf eine schöne Gartenlandschaft genießen können. Das sei in den jetzigen Räumlichkeiten in der Größe nicht zu machen.


















In dem Gebäude entstehen 27 Hotelzimmer, davon drei behindertengerecht, drei Hochzeitssuiten, zwei Juniorsuiten und zwei Chalet-Suiten mit privatem Spa und Sauna, ein Außenschwimmbecken (16x5m) ein Innenschwimmbecken (11x4m), ein Whirpool für sechs Personen, mehrere Ruheräume mit Wohnzimmerambiente und mehrere Zonen in denen den lukullischen Genüssen gefrönt werden kann.
Das Projekt hat so nebenbei auch eine wirtschaftliche Bedeutung für die Region. Sämtliche Bauarbeiten werden durch regionale Firmen ausgeführt, die Region wird auch durch das derzeitige Alleinstellungsmerkmal des Konzeptes aufgewertet,
15 bis 20 Arbeitsplätze, darunter vier Ausbildungsstellen sollen innerhalb der nächsten drei Jahre nach der Eröffnung neu geschaffen werden. „Das richtet sich danach wie der Betrieb anläuft", erklärt Katharina Klump.

 

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