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10.11.2016 Schermbeck.Von Pfarrer Klaus Knebel(Honermann) Den 9. November, den würd ich ja am liebsten aussen Kalender streichen. Bei die Nazis hatten wir die Reichspogrom-Nacht, wo se die Synagogen in Brand gesteckt ham, un gezz die Wahl in Amerika.

Boh, glaubse! Datt is ja nich ze fassen. Da hasse geglaubt, nach den Schorsch Dabbeljuh könnte et nich schlimmer komm. Un ett kam schlimmer.
Wir kenn ja noch den Donald Dack mit sein superreichen Onkel Dagobert. Un genau so ein ham die Amis gezz als Präsident anne Backe. Un die Armen in Amerika glauben tatsächlich, datt dieser Milljadär watt für sie übrig hätte. Datt kannze ja fastehn, datt die Andadocks sich danach sehnn, endlich ma nich mehr inn Windschatten vonne Geschichte zu stehn. Die Türken inne Türkei sin ja auch ganz stolz auf ihren Erdowahn. Na ja, nich alle, abba viele. Abba bleibn wa mal bei die JuhEssÄi.

Der Blonde mit die Schmalzlocke hat se ja datt Blaue von Himmel runter versprochen. Datt tun ja alle Poppolisten. Die Amerikaner solln mit ihn gezz wieder ganz groß wärn, sacht er mit datt Moddel an seine Seite, watt seine dritte Frau is.
Mit Frauen hatt er s ja. Die grapscht er scho ma da an, wo sich datt nich gehörn tut für n orntlichen Mann. Un auf so ein wolln die Amis gezz stolz sein. Ich kapier datt nich. Guste, watt meine Frau is, übrigens auch nich.
Unsere Angela, die Chefin inn Ring vonne Bundesregierung, die war ja ganz klewwa. Die hat vorher gar nix zu datt Thema Trampp gesacht. Gezz kann er ihr nix vorwerfen. Abba wenn er sie da oben an ihren Bläisa packen tut, weil er ja meint, alle Frauen stehn da darauf, dann is sie bestimmt nich begeistert. Dann würde se mit die englische Königin sagen: „Ei äm nott ämjuust." Dann könnte se vielleicht zum ersten Mal ihre Fassung falliern.

Der Tramp erinnert mich gewaltig an ein Lehrer von uns. Der war zwar nich künstlich blond. Abba der sachte immer: „Watt kümmert mich mein Geschwätz von gestern."
Eines muss man den Donnald lassen: Der is klewwa mit die asozialen Medien wie Fazzebuck
umgegangen. Un dann hatta noch Schützenhilfe von datt Eff-Bieh-Ei gekricht.

Übrijens: Der Donnald hat ja watt gegen die Einwanderer. Dabei is seine Mellanie – die 1. Lady (die wie gesacht seine Dritte is) – ja auch ne Einwanderin aus Slowenien. Un der Oppa von den Donnald ja auch. Der kam aus Deutschland. Ich fraach mich, ob wir datt gezz im Nachhinein in Schuld sind, datt die Amis son durchgeknallten Präsidenten ham, der die Mexikaner beleidigt un Behinderte un überhaupt fast die ganze Welt.
Abba den Puttin un die weißen Jungs mit ihre Pampganns, die hat er echt lieb. Da kann jeder mit 18 sich Pistolen un Gewehre kaufen un damit inne Öffentlichkeit rumlaufen, abba nich mit n Pülleken Bier. Stell dich ma vor, den Willi aus m Pütt mit seine 18 Jahre könnt nache Malooche nich n Pülleken Bier trinken mit seine Kumpels anne Trinkhalle – der würd den Donnald sagen: Du kanns mich ma mit Deine Revolvers. Ich will mein Feierahmt-Bier.
Anne Trinkhalle, da is jeden Tach der Jupp. Der meint, er weiß viel von Fußball. War abba noch nie auch nur Trainer vonne C-Jugend. Datt mit den Tramp ist so, als wenn se den Jupp gezz zum Trainer von Schalke machen würden oder gleich Bundes-Jogi.

Un watt die Malocher angeht – datt is n echtet Problem inne JuhEssÄi. Die sin so stinkich auffe Politiker in datt Kapitohl, datt se wie unsere Leute von die Pegidingsbums in Dresden ne dicke Wut in Bauch ham.
Ich mein, für die Armen muss echt ma watt getan werdn. Un Obama hat datt ja fasuucht. Abba der Milljadär mit seine Mädels will datt bissken gezz wieda abschaffn. Boh glaubse!
Da krich ich sonne Krawatte!
Dieser Donnald hat ma gesacht: „Jeder liebt mich." Also ich kenn zumindest ein, der ihn nich liebt. Un meine Guste auch nich. Un unsern Außenminister auch nich.
Na, vielleixht wird nich alles so heiß gegessen wie gekocht. Abba wo et nu inn Pütt nich mehr so duster aussieht, tut es dafür inne Welt um so mehr. Also: Kopp hoch - un bis neulich. Un „Glück auf!" natürlich.
Klaus A. Knebel

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