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Auf einen Kaffee mit "Magic Roman"

24.1.2016 Schermbeck (geg). Die jungen Wellensittiche machen Krach in ihrem großen Käfig. „Seid mal still" fordert "Magic Roman" - Roman Sonntag die Tierchen auf- liebevoll natürlich. Eigentlich hätte ich erwartet, dass er mit den Fingern schnippt und dann Ruhe einkehrt.

„Nein, bei Tieren funktioniert das nicht", lacht der 37jährige Zauberer und Showhypnotiseur, mit dem ich mich zum Kaffee traf.
„Ich bin anders, ich höre auch Schlager", sagt er von sich, natürlich nicht so ganz ernst gemeint.
Sonntag lebt schon seit seinem ersten Lebensjahr in Schermbeck. Die Zauberei habe ihn immer schon fasziniert, plaudert er. „Ich war 20 und hab auf dem Flohmarkt bei Poco ein Trickkartenspiel gekauft", erinnert er sich. Und das habe ihn wohl in den Bann der Magie gezogen, denn seitdem hat das Unerklärliche, Verblüffende, das Überraschende und Begeisternde ihn nicht mehr losgelassen und ihn veranlasst, die Zauberei intensiv zu erlernen und seine Mitmenschen mit Charme, Humor und Unterhaltung zu verzaubern. Aber: „Tricks kann jeder kaufen", erklärt er und: „Daraus dann ein Kunststück zu machen, das ist die Kunst".

















Sein Anreiz: „Den erwachsenen Menschen den Reiz an dem Unglaublichen zu vermitteln" Und: „Ich hab gemerkt, dass ich auch ein Entertainer bin". Er liebe es, mit seinen Gästen in eine Welt einzutauchen, in der die Gesetze der Physik auf den Kopf gestellt werden. In der das Unmögliche möglich wird, Gegenstände verschwinden und an den unvorstellbarsten Orten wieder auftauchen.
Ja unglaublich war es streckenweise beim Kaffee mit dem jungen Mann auch wohl. Da gab es zum Beispiel den Kartentrick im Bereich Mentalmagie, bei dem Sonntag merkwürdigerweise dann wusste, dass ich mich bei einem kurzen Spiel für den Herzbuben entscheide. Oder entscheiden sich Frauen vielleicht immer für den Herzbuben? Seine Antwort war nur ein spitzbübisches Grinsen.
















Oder der für seine Frau unerwartete Befehl „Schlaf" in Verbindung mit dem lauten Fingerschnippen, der im Vorbeigehen auf Zuruf in ihr Unterbewusst gelangte. Sie war darauf nicht vorbereitet und bewegte sich folglich nicht von der Stelle. Natürlich hat er es gemerkt und sie „gerettet". Diese Überraschungsaktion, beziehungsweise Hypnoseeinleitung probierte Roman Sonntag direkt nach einem Intensivkurs für Showhypnose, aber mehr aus Spaß.
Am liebsten verzaubert Roman Sonntag erwachsene Menschen und bringt sie zum Lachen, denn sein Programm hat auch immer ein bisschen was von Comedy. Deswegen tritt der Zauberer, der hauptberuflich als Kraftwerker im Chemieparkt Marl arbeitet am liebsten auf Familienfesten, Nachbarschaftsfesten, Jubiläen, Hochzeiten, Betriebsfeiern und Weihnachtsfeiern und ähnlichen Anlässen die Erwachsene ansprechen, auf..



„Zauberei ist nicht nur etwas für Kinder", sagt er. Und natürlich ist sein Sohn Kjell von den Fähigkeiten seines Vaters begeistert und kann den einen oder anderen Trick auch schon.
Beim Ortszirkel Essen ist er seit Jahren Mitglied und bildet sich dort ständig weiter, die Zusammenkunft mit Berufskollegen beim Stammtisch sei ebenfalls sehr hilfreich, um sich weiter zu entwickeln. „Da gibt's kein Konkurrenzdenken, sondern nur ein gemeinsames Erarbeiten", freut er sich über eine große Ideenschmiede auf die er bei Bedarf zurückgreifen kann. Auch die Internationale Vereinigung der Zauberkünstler, der „Magische Zirkel" hat ihn für würdig befunden dort Mitglied zu werden. „Darauf bin ich natürlich stolz", sagt er.


















Nach seinem Ziel gefragt kommt spontan und lachend die Antwort: „Ich will nach Las Vegas", aber die Einschränkung sofort hinterher „Nein, es gibt zu viele Zauberer dort, das Geschäft ist hart". Auch in Deutschland gebe es, dank Harry Potter sehr viele Berufskollegen: "Meine Mitgliedsnummer im Magischen Zirkel ist Fünftausendirgendwas", berichtet Roman Sonntag, der sein Hobby weiterhin mit Leidenschaft betreiben möchte: „Und es soll auch ein Hobby bleiben", betont er, sonst müsse er zu viel reisen und hätte keine Zeit mehr für seine Familie. Aber über den einen oder anderen Auftrag freut er sich natürlich, denn er liebt es Erwachsene zum Staunen zu bringen, so wie zum Beispiel beim Winterfest der Brichter Schützen.

Mehr Infos und die Kontaktdaten gibt es unter www.magic-roman.de

 

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