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Auf einen Kaffee mit Norbert Scholtholt

8.5.2015 Schermbeck (geg). Seit seinem zweiten Lebensjahr ist er Dorstener, aber ungewollt. Denn mit der kommunalen Neuordnung gehörte das Elternhaus von Norbert Scholtholt, Vorstand der Volksbank Schermbeck, welches in Rüste stand, zu Dorsten. Genau gesagt in Holsterhausen. Dort lebt er auch heute noch, denn er setzt in seinem Leben auf Kontinuität.


Mit seiner Ehefrau Nicole hat er schon die Schulbank gedrückt, Karriere machte er in seinem Ausbildungsbetrieb, der Volksbank Schermbeck, seit 25 Jahren spielt der Bayernfan von Mai bis Oktober jeden Sonntagmorgen in der Rüster Pappelarena Fussball und Altschermbecker Kilianer ist er sowieso.
Den gemeinsamen Kaffee trinken wir in seinem Büro in der Geschäftsstelle an der Weseler Straße 3. Die Tage dort sind allerdings gezählt. Denn mit Ausscheiden von Wilhelm Köster im Juli, wird er dieses Büro und den wundervollen Blick auf die Mittelstraße, den Kirchtürmen und den Rathausplatz aufgeben, um in die Hauptstelle an der Mittelstraße ziehen. Schon jetzt ist er jeden Morgen dort anzutreffen, denn das Vorstandstrio beginnt den Tag mit einer gemeinsamen Besprechung.
Norbert Scholtholt begann seine Ausbildung zum Bankkaufmann bei der Volksbank Schermbeck im Jahr 1991. Nach dem Abitur war ihm eigentlich klar, dass er kein Vollstudium absolvieren wollte. Einblick in die Volksbank erhielt er ein wenig durch seine Schwester die dort ebenfalls arbeitet und bewarb sich - mit Erfolg.
Seinen Hang zur Mathematik könne und wolle er auch gar nicht verleugnen. Und haben die beiden Töchter Carla und Lisa diesbezüglich Fragen, dann wird auf Papa gewartet.
An die Zeit seiner Ausbildung erinnert er sich gern. „Ich fand es Klasse, dass man auch als Auszubildender sofort durch Aufgaben gefordert wurde".
Nach der Prüfung absolvierte er den Zivildienst beim DRK Dorsten. Nebenbei begann er ein Studium an der Fernuniversität Hagen und schloss dieses als Diplom Kaufmann ab. „Ich wollte die Zeit nutzen", so seine Motivation und er gesteht, dass es nicht immer einfach gewesen sei, sich zum Lernen zu überwinden.
Im Nachhinein habe er dann festgestellt, dass das abgeschlossene Studium ihm den Weg zum diplomierten Bankbetriebswirt (Abschluss 2009) erleichtert habe.
Im Jahr 1995 kehrte Scholtholt zur Volksbank zurück, und arbeitete im Bereich Bankdienstleistungen und im Bereich Controlling. „Das war schon spannend", erzählt er, denn er habe die Anfänge der elektronischen Bankdienstleistung noch aktiv mitgestaltet. Irgendwann wurden die Aufgaben des Controllings mehr, so dass er sich für einen Bereich entscheiden musste.
Scholtholt entschied sich für den Betriebsbereich und wurde dort im Jahr 2005 Abteilungsleiter. Im Jahr 2010 wurde ihm Prokura erteilt. Unterstützt wurde diese Entwicklung durch langjährige Weiterbildungen.
Zurückblickend empfand er den Prozess um die Wahl eines Vorstandsmitgliedes als recht spannend. Und als es dann endlich soweit war „Da habe ich mich nicht gewehrt", erzählt er. Generell sei es die Strategie des Hauses, einen vakant werdenden Vorstandsposten innerhalb des Hauses zu besetzen.
Die Verlagerung der Verantwortung sei deutlich zu spüren sagt er, mitunter nehme er schon mal das eine oder andere Thema gedanklich mit nach Hause. „Es geht jetzt nicht mehr darum einzelne Dinge abzuarbeiten, sondern zu schauen welche Dinge auf den Weg gebracht werden müssen. Das ist aber eine Herausforderung die ich gern angenommen habe", so der Bankvorstand.
Sein persönliches Ziel sei es, daran mitzuarbeiten, dass die Bank die Akzeptanz der Kunden behält, vor allen vor der Grundlage der Veränderungen die aufgrund der Niedrigzinsphase auf die Volksbank zukommen. „Das ist schon eine Herausforderung ein Haus unserer Größe dadurch zu manövrieren", sagt er.
Und so wichtig ihm seine Tätigkeit in der Bank ist, so wichtig ist ihm auch die Zeit mit seiner Familie. „Ich bin ein Familienmensch", sagt er und freut sich darüber, dass alle vier sogar ein gemeinsames Hobby gefunden haben: das Tennisspielen nämlich.

 

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