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Zweiter Angriff innerhalb zweier Tage

26.6.2019 Hünxe (pd). Erneut Schafe getötet:  Schafshalter Opriel aus Hünxe  ist am Ende, seine Nerven liegen blank. Innerhalb weniger Tage hat ein Wolf seine Herde zweimal angegriffen und eine Spur der Verwüstung hinterlassen. In der Nacht von Samstag auf Sonntag schlug vermutlich „Gloria“ zu. 6 tote und 4 verletzte Schwarzkopfschafe waren die Bilanz.
Kehlbisse bei den Toten, aufgerissene Leiber und schwere Verletzungen an den Beinen zeugen von einem wahren Massaker.
In der Nacht vom 25. auf den 26. 6.19 dann ein erneuter Angriff auf die Herde. Dieses Mal gibt es 2 tote und 3 böse zugerichtete Schafe.
„Ich bin am Ende!“ sagt der Schäfer „Meine Existenz ist bedroht, ich ertrage auch den Anblick nicht mehr.“ Dabei zittert er am ganzen Körper.
Alle vorgeschriebenen Schutzmaßnahmen habe er erfüllt, sein Zaun ist mehr als die vom LANUV empfohlene 90 cm hoch, die Spannung auf dem Gitternetzzaun beträgt 5800 Volt. Das ist weit mehr als die Vorgabe der Landesbehörde. Trotzdem hatte er mit zusätzlichen Pfählen und Flatterband nachgebessert. Ohne Erfolg.
Unter den jetzigen Bedingungen ist eine vom Naturschutz gewünschte Weidetierhaltung nicht mehr mit dem Tierschutzgesetz vereinbar. Wolfsschutzzäune verhindern außerdem die Biotopvernetzung. Für viele andere Tiere sind die Hochspannung führenden Netze ein unüberwindbares Hindernis, das für viele einen grausamen Tod bedeutet. Das kann weder im Sinne des Tierschutzes noch des Naturschutzes sein.

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