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Online Petition"Schermbecks Wolf darf nicht sterben" gestartet

17.7.2019 Schermbeck. Heike Brietsche-Ilsemann und Tanja Brodel starten eine Online Petition und schreiben hierzu: Mit Sorge betrachten wir als Bürgerinnen Schermbecks, die Vorgänge rund um den Wolf in unserer Kommune.

 

In Briefen an die unterschiedlichen zuständigen und betroffenen Gremien und Behörden der versendet wurde, heißt es:
Wir bitten Sie, sich für den Schutz des Wolfes einzusetzen. Wir können nicht einsehen, dass dieser evtl. zum Abschuss freigegeben werden soll.Unserer Meinung nach kann Natur- und Umweltschutz nicht nur dann gelten, wenn dieser für uns als Menschen ohne Belastungen einhergeht. Sie werden sicher ebenfalls unsere Sorge verstehen, dass
ein so verstandener Umwelt- und Naturschutz für die nachfolgenden Generationen ein fatales Zeichen setzt.

Etwas nur dann schützen zu wollen, wenn es uns dient, alles andere aber buchstäblich auszumerzen, kann sicher nicht als Vorbild dienen. Dies werden Sie sicherlich  nachvollziehen können.
Ebenso können wir die Sorgen der Landwirte nachvollziehen, deren Viehbestände bedroht sind.Darum streben wir eine gemeinsame Lösung an, die sowohl von Wolfsschützern, als auch von den Landwirten mitgetragen werden kann. Aus unserer Sicht werden die zahlreichen Experten eine Lösung finden und anbieten können, bei der die Wölfin nicht sterben muss. Wir bitten Sie, sich also mit diesen in Verbindung zu setzen.

Mit diesem Schreiben werden die Unterzeichnerinnen ebenfalls eine Online Petition starten - http://chng.it/g4xBWd5GQF
 als auch die regionalen Medien informieren. Darüber hinaus werden wir die verschiedenen Umweltschutzorganisationen, den Bürgermeister Schermbecks, als auch die Fraktionen desGemeinderates in Schermbeck, des Kreistages Wesel und des Landtages NRW  informieren. Darüber hinaus werden wir Herrn Landrat Ansgar Müller anschreiben.
Schermbecks Wolf darf nicht sterben !


Der Brief an Ministerin Heinen-Esser

Sehr geehrter Frau Ministerin,

mit Sorge betrachten wir, als Bürgerinnen Schermbecks, die Vorgänge rund um den Wolf in unserer Kommune. Wir bitten Sie, sich für den Schutz des Wolfes einzusetzen. Wir können nicht einsehen, dass dieser evtl. zum Abschuss freigegeben werden soll. Unserer Meinung nach kann Natur- und Umweltschutz nicht nur dann gelten, wenn dieser für uns als Menschen ohne Belastungen einhergeht. Sie werden sicher ebenfalls unsere Sorge verstehen, dass ein so verstandener Umwelt- und Naturschutz für die nachfolgenden Generationen ein fatales Zeichen setzt. Etwas nur dann schützen zu wollen, wenn es uns dient, alles andere aber buchstäblich auszumerzen, kann sicher nicht als Vorbild dienen. Dies werden Sie sicherlich nachvollziehen können. Ebenso können wir die Sorgen der Landwirte nachvollziehen, deren Viehbestände bedroht sind. Darum streben wir eine gemeinsame Lösung an, die sowohl von Wolfsschützern, als auch von den Landwirten mitgetragen werden kann. Aus unserer Sicht werden die zahlreichen Experten eine Lösung finden und anbieten können, bei der die Wölfin nicht sterben muss. Wir bitten Sie, sich also mit diesen in Verbindung zu setzen. Mit diesem Schreiben werden die Unterzeichnerinnen ebenfalls eine Online Petition starten, als auch die regionalen Medien informieren. Darüber hinaus werden wir die verschiedenen Umweltschutzorganisationen, den Bürgermeister Schermbecks, als auch die Fraktionen des Gemeinderates in Schermbeck, des Kreistages Wesel und des Landtages NRW informieren. Darüber hinaus werden wir Herrn Landrat Ansgar Müller anschreiben.

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