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Zehntes Tennenfest mit steigender Besucherzahl

29.7.2019 Gahlen (malu). Nach der großen Hitze der letzten Tage genossen die vielen Besucher des diesjährigen Tennenfestes bei deutlich gemäßigten Temperaturen eine Welt die einmal war.


Die vor der alten Scheune platzierten Waschweiber waren mit ihren Hauben und gestärkten weißen Schürzen ein echter Hingucker, wobei die charmanten „Weiber“ und einige Besucher amüsiert feststellten, dass die echten Wäscherinnen von damals wohl kaum so modische Uhren und Schmuck bei der Arbeit getragen haben.

In der alten Scheune waren die Gäste auch ins Obergeschoss eingeladen. Liebevoll ausgestattete Räume erlaubten dort eine kleine Zeitreise. Ewald Rutert konnte im Jahr 2017 einige Möbel, die bei der Haushaltsauflösung seiner Tante Rika aufzufinden waren, der Ausstellung zur Verfügung stellen, die das Thema der „Ollen Schuer“ abrundet.
Im unteren Bereich der Scheune platzierten sich die unterschiedlichsten Handwerke und Handarbeiten der verschiedenen Arbeitsgruppen im Heimatverein. Es wurde gesponnen, Holzschuhe wurden hergestellt, Woll-und Strickprodukte gezeigt und stets gab es jemand der erklärte oder vorführte und Zeit für einen kleinen Schwatz hatte.


Auf der nahegelegenen Wiese erlebte die Zeitreise ihre Fortsetzung. Ludger Jansen und seine Landtechnikfreunde erklärten hier die historischen Gerätschaften, die zur Ernte benutzt wurden. Vom Getreide auf dem Feld das geerntet wurde, ging es in die Selbstbindemaschine dann übernahm der Dreschkasten die Arbeit und löste die Körner vom Halm. Aufgefangen wurden diese in bereits vorbereitete Säcke, die am Dreschkasten angebracht waren. In einer Mühle wurde das Korn zum Mehl und das wiederum wurde in der kleinen Bäckerei für jeden sichtbar zu heiß begehrten Stuten verarbeitet. Die große Anzahl an unterschiedlichen Oldtimertreckern, oft sehr schön restauriert, ließen so manches Liebhaber und Kennerherz höher schlagen. Die Begeisterung war spürbar.


Auch für das leibliche Wohl war reichlich gesorgt. Selbstgebrautes Lippebräu, kräftige Erbsensuppe, heiße Kartoffelpuffer, Steaks und Bratwurst boten dem Publikum eine üppige Auswahl. Für jeden war etwas dabei. Für den süßen Abschluss gab es eine ebenfalls große Auswahl an frischen, selbstgemachten Kuchen. Eine schöne Gelegen-heit für Alt und Jung eine entschleunigte Zeit in Gemeinschaft zu verbringen. Sängerin Sally Sue rundete das Country-Feeling mit ihren Songs und Schlagern auf ihre Weise ab.

 

 

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