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Beim Einheitsbuddeln Wildfruchthecke gepflanzt

7.10.2019 Dorsten/Schermbeck (geg). Am „Einheitsbuddeln“ beteiligte sich auch eine Gruppe Menschen aus Dorsten, Kirchhellen und Schermbeck um den Bauunternehmer Josef Schwan, die sich sonst in unregelmäßigen Abständen zum Diskutieren treffen.


Dieser stelle sich schon sein Leben lang die Frage, warum Menschen das tun was sie tun, berichtete er. „Was ist der Sinn unseres Seins darüber reden wir unter anderem“, sagte er. Ressourcenknappheit, die Einheit der Menschen, Konsumzwang, Klimaveränderung und Wirtschaftlichkeit beschäftigen die Mitglieder der Gruppe, die mit unterschiedlichen Aktionen auch zum Nachdenken anregen wollen.
Klimaveränderung, Umweltschutz, das sind auch Themen die Thomas Heer, Klimaschutzmanager der Gemeinde antreiben und somit schloss er sichd er Gruppe an. „Die Ideen der Gespräche nehme ich gern mit, um Projekte für die Gemeinde Schermbeck daraus zu entwickeln“, so Heer. Außerdem hoffe er, dass das „Einheitsbuddeln“ auf Nachahmer stößt, das zum Beispiel Vereine und Gruppe sich ebenfalls engagieren.


„Wir sind ein Teil der Natur, deswegen macht es keinen Sinn sie zu bekämpfen“, so Josef Schwan. Am Tag der Deutschen Einheit trafen sich circa 50 Personen um die Natur durch das Pflanzen einer Wildfruchthecke zu unterstützen. Diese sollte eigentlich im Lichtenhagen gepflanzt werden. Da das aber ein Naturschutzgebiet ist, ging das nicht. So stellte Architekt Matthias Funke aus Dorsten, ebenfalls Mitglied der diskussionsfreudigen Gruppe, am Emmelkämper Weg einen Wiesenrad zur Verfügung an dem sich wahrscheinlich schon im Frühjahr Insekten an den Blüten und Früchten erfreuen.

 

 


Das nächste Projekt welches die Gruppe im Auge hat ist das Aufbringen von „Terra preta“. Nach dem Vorbild der brasilianischen Schwarzerde sollen die pflanzenkohlehaltigen Produkte zum Humusaufbau und einer deutlich höheren Bodenfruchtbarkeit beitragen. „Unsere Böden sind tot“, sagt Josef Schwan.

 

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