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Seniorenbeirat setzt sich für bezahlbaren Wohnraum und vieles mehr ein

15.10.2019 Schermbeck (geg). Die sechste  Sitzung des Seniorenbeirates nutzte der Vorsitzende Friedhelm Stoltenberg um nach drei Jahren als Vorsitzender auf das zu schauen, was der Beirat bisher in der Gemeinde bewegt hat.

Seit Dezember 2009 gibt es diesen Beirat, der sich zu einem wichtigen Sprachrohr der älteren Menschen, in der Gemeinde entwickelt hat.
Zu den Aktionen gehörten in der Vergangenheit der regelmäßige Stammtisch, der Informationsstand von April bis Oktober vor Rossmann, die Aktualisierung des Seniorenwegweisers, die Einrichtung der Taschengeldbörse, die Seniorenmesse und der Informationstag zum Umgang mit E-Bikes. Außerdem wurden in Schermbeck und Gahlen Mitfahrerbänke aufgestellt.
Eine ganz deutliche Meinung hat der Seniorenbeirat auch zur Umgestaltung der Mittelstraße. Dieser Punkt wurde ausgiebig besprochen mit dem Tenor: „Hier muss eine deutliche Entlastung des Verkehrs erfolgen“, so Friedhelm Stoltenberg. „Die Forderung nach einer Sperrung der Mi für Motorräder, die in der Vorlage zur Sitzung beschrieben wird, wird nicht von allen Mitgliedern des Seniorenbeirates getragen“, erklärte Heinz Tutas, stellvertretender Vorsitzender des Seniorenbeirates allerdings mit Nachdruck.
Irmgard Schwenk, Leiterin des Fachbereiches III und Ansprechpartnerin der Verwaltung für den Seniorenberat wies auf die Bürgerbeteiligung an der Gestaltung der Mittelstraße hin, was sich aber sicher noch hinziehen werde.


Nach dem Erfolg der ersten Seniorenmesse, soll es eine zweite geben. Ins Auge gefasst wurde dafür das Frühjahr 2021. Mittel für die Umsetzung sind dafür nicht im Haushalt vorgesehen und auch auf personelle Ressourcen der Verwaltung könnten die Organisatoren nicht zurückgreifen, informierte Irmgard Schwenk. Das Begegnungszentrum stehe dem Seniorenberat allerdings für diese Veranstaltung zur Verfügung.
Die Schaffung von kostengünstigen Mietwohnungen und Altenpflegewohnungen für Schermbeck war ein weiterer Tagesordnungspunkt der Sitzung des Seniorenbeirates. Die Mitglieder entschlossen einstimmig der Verwaltung die Empfehlung kostengünstiger und altersgerechten Wohnraum für Schermbecker Bürgerinnen und Bürger zu schaffen.
Außerdem beschloss der Seniorenberat einstimmig sich mit dem Thema Altersarmut verstärkt auseinanderzusetzen und hier Informationsveranstaltungen anzubieten.
Ein weiterer einstimmiger Beschluss war der Wunsch nach der Beteiligung an Bauleitverfahren, um zu erreichen, dass zum Beispiel Umgestaltungen im eigenen Haus zum Zwecke der Pflege älterer Menschen Berücksichtigung findet.
Ins Auge gefallen ist den Mitgliedern der Interessenvertretung das an verschiedenen Stellen im Gemeindegebiet Bürgersteigabsenkungen fehlen, um zum Beispiel Nutzern von Rollatoren oder Rollstuhlfahrern die gefahrlose Querung von Straßen zu ermöglichen. Irmgard Schwenk bat um eine entsprechende Liste der Straßen. „Das Thema haben wir so noch nicht auf dem Schirm gehabt“, sagte sie, versprach aber eine unkomplizierte Erledigung, da die Kosten dafür relativ gering ausfallen würden.
In der Sitzung des Seniorenbeirates wurden Dieter Nickel, als Nachfolgerin von Erika Herzog und Eveline Nickel als Vertretung für Dieter Nickel verpflichtet.

 

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