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RatzFatz Improtheater: Von Käsemördern, Schwiegermüttern, Menstruationstassen und Erotik

4.11.2019 Schermbeck (geg). . Das RatzFatz Improtheater waren am Sonntagabend im Schermbecker Begegnungszentrum vier Schauspieler, ein Musiker, kein Skript, keine Worte, keine Noten-aber Witz und Spontanietät.

Auf Einladung der Kulturstiftung gastierten sie in Schermbeck.
„Irgendwas kommt immer“ so lautete das Programm, was temporeich umgesetzt wurde. Alles, was die Ratz-Fatzler dafür brauchten war die Mitarbeit des Publikums. Diese gaben Ort, Stimmung oder ein Genre vor und die Szene konnte beginnen.
Aber Stop- zuerst musste das Schermbecker Publikum Lockerungsübungen absolvieren. „Was ist los mit Euch- wir sind doch die Münsterländer“ hieß es vom Regisseur.


Also aufstehen, recken, strecken, die Hände zum Himmel , links rum und rechtsrum, Namen rufen oder Werkzeug und Blumennamen. Schon war das Eis gebrochen.
Den ersten Publikumseinsatz hatte Bürgermeister Mike Rexforth. Seine Aufgabe: Mit Hilfe von zwei Personen darstellen wie er die Schermbecker sieht. „Ganz einfach“, sprachs und fügte die Schauspieler in eine Umarmung. „So sind sie“, so Rexforth, was ihm den Kommentar einfing: “Ah - also 24 Stunden am Stück Erotik im Dorf“. Und es wunderte niemanden, dass die Erotik in einzelnen Szenen immer wieder auftauchte.


Einmal warm „gearbeitet“ reagierte das Publikum perfekt. Spontan und mit viel Humor gestaltete dieses Szenen mit – Lachtränen inclusive.
„Was wollen Sie dem Bürgermeister immer mal sagen?“ Die Antwort: “Zu hohe Mieten“. Die Lösung von der Bühne: “Die Schermbecker brauchen nur Einzimmerwohnungen, das reicht für 24 Stunden Erotik“. Durch das Spiel mit dem Publikum ergaben sich immer wieder teils skurrile und mitunter auch alberne Situationen die wahre Lachsalven auslösten. Der Rewe wurde alkoholfrei, in der Menstruationsberatungsstelle gab es Menstruationstassen zum Einführen und Schermbeck erhielt ein Krankenhaus und ein Kino. Und aufpassen liebe Leute wenn es am Mühlenteich streng nach Käse riecht- dann nämlich treibt ein Käsemörder sein Unwesen. Sie verstehen nur Bahnhof? Macht nix- kann man aber auch nicht erklären- man muss es eben erlebt haben.

 


Spontan wechselten die Schauspieler Jan, Uli, Tim und Verena auf Zuruf ihre Rollen, das Genre, die Sprache und die Szenen. Für die passende musikalische Untermalung sorgte Jakob. Aus dem Stand heraus sprachen die „Ratzfatzler“ ein situationsbezogenes Gedicht, oder sangen ein Lied. Wie am Ende des Abends für Christel. Aus den Eigenschaften die ihr Sohn besonders an ihr liebt, wie er erzählte, erhielt sie von Jan auf der Bühne ein Dankeslied.

 

 

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