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Förster ist sich sicher: Es sind zwei Wölfe

13.4.2020 Hünxe (geg). Bewohner eines Hauses direkt am Waldrand in Hünxe trauten ihren Augen nicht. Vor ihrem Haus umsprangen zwei Tiere, die wie Wölfe aussahen, einen Hirsch.

Sie filmten das Geschehen. Die Bewohnerin des Hauses am Hohen Wardweg  rannte schließlich zur Wiese und vertrieb die Tiere durch lautes Geschrei. Der Hirsch war am Vorderbein verletzt, die Wölfe trotteten gemächlich davon, hieß es am Ostermontagabend im Beitrag der „Aktuellen Stunde“. Förster Michael Herbrecht berichtete in dem Beitrag, dass er sich sicher sei, dass es sich bei den Tieren um Wölfe handelt.. Das Aussehen und das Verhalten wären typisch, so sagte er im Filmbeitrag. Jetzt müssten die Experten beim LANUV das Filmmaterial und die Fotos auswerten. Herbrecht berichtete in dem Beirtag der „Aktuellen Stunde“ weiterhin, dass seit einiger Zeit beobachtet werden könne, dass das Rotwild, welches sonst in einem Rudel mit um die 10 Tiere zu sehen sei, jetzt mit 70 Tieren beobachtet werden könnten. Für ihn ein Hinweis, dass die Wölfe das Rotwild zusammentreiben.

Die Kreisjägerschaft Wesel vermutet schon seit geraumer Zeit, dass sich zwei Wölfe im Wolfgebiet Schermbeck aufhalten. Stellt sich nur die Frage, wo kommt der denn her??

Das Bild- und Video-Material  der Wolfsattacke liegt inzwischen auch dem nordrhein-westfälischen Umweltministerium vor, das bereits eine Stellungnahme abgab:

Das Bild- und Video-Material liegt dem Umweltministerium vor, es wurde zuständigkeitshalber dem Landesumweltamt zur Prüfung weitergeleitet. Bisher können keine belastbaren Aussagen zu dem Sachverhalt getroffen werden, z.B. zur Verifizierung des Standortes, um welche Tiere es sich konkret handelt oder ob sie sich natürlich verhalten.
Unabhängig vom vorliegenden Bildmaterial gilt in allen Wolfsgebieten Nordrhein-Westfalens der Aufruf und Hinweis: Nutztierbestände von Ziegen und Schafen sowie Gehegewild sollten entsprechend den Empfehlungen der DBBW geschützt werden, nähere Informationen dazu sind der Informationsplattform www.wolf.nrw zu entnehmen. Informationen erteilen auch die unteren Naturschutzbehörden der Kreise sowie die Herdenschutzberatungsstelle der Landwirtschaftskammer.

 

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