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Welche Beziehung pflegt mein Teller?

17.4.2020 Mülheim (pd), Jeder von uns gebraucht statistisch gesehen 127 Liter Trinkwasser pro Tag - zum Putzen, Kochen, Spülen, Duschen oder Baden.

Unterm Strich macht das aber nur einen geringen Teil unseres gesamten Wassergebrauchs aus. Neben dem direkten Wassergebrauch von 127 Litern, benötigt jeder Deutsche im Durchschnitt weitere 4.000 Liter sogenanntes virtuelles Wasser pro Tag. Wasser, das für die Herstellung, Verarbeitung und Transport von Produkten benötigt wird.

Wer außerhalb der Saison Erdbeeren oder Spargel genießen möchte, greift meist auf Importe aus Südspanien, Marokko oder Peru zurück. In diesen Regionen herrscht Wassermangel. Die Bewässerung der riesigen Erdbeer- und Spargelfelder lässt den Grundwasserspiegel weiter sinken. Dies ist ein Teufelskreis. Während bei uns der Regen das meiste Wasser für die durstigen Pflanzen beisteuert, ist in anderen Regionen künstliche Bewässerung notwendig.

Durch den Einkauf regionaler Saisonware reduzieren Sie Ihren indirekten Wassergebrauch. Das schont die Umwelt und schützt die Ressource Wasser. Und zwar weltweit. RWW Rheinisch-Westfälische Wasserwerksgesellschaft empfiehlt: Greifen Sie zu heimischen Produkten. Ihr Teller sollte nachbarschaftliche Beziehungen pflegen!

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