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Ladesäule für Elektroautos in Raesfeld

26.6.2020 Raesfeld. • Attraktives Angebot für Fahrer von Elektro-Fahrzeugen • Kooperation von innogy und dem Ortsmarketing Raesfeld e.V.


Die Gemeinde Raesfeld geht bei der Elektromobilität voran: In Zukunft sollen in Raesfeld auch Elektroautos freie Fahrt haben. Die neue Ladesäule wurde am Schloss Raesfeld, Hagenwiese 40 errichtet. Ein mit Bundesmitteln gefördertes Programm machte diese Weiterentwicklung des Ladenetzes möglich. Die innogy SE und das Ortsmarketing Raesfeld e.V. haben diese neue Ladesäule gemeinsam ermöglicht.
Zur offiziellen Inbetriebnahme trafen sich Bürgermeister Andreas Grotendorst, Bernhard Kösters vom gemeindlichen Bauamt, Diana Brömmel vom Ortsmarketing Raesfeld e.V., innogy-Kommunalmanagerin Monika Schürmann und westnetz Mitarbeiter Richard Stegger heute an der neuen Stromtankstelle.
innogy hat als Deutschlands führender Ladenetzbetreiber Fördermittel des Bundes für den Aufbau von neuen Ladesäulen erhalten. Die Förderung stammt aus dem „Bundesprogramm Ladeinfrastruktur“. Das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) hat damit den seinerzeit umfangreichsten Förderantrag bewilligt.



Die Ladesäulen lassen sich allerdings nicht alleine durch das Förderprogramm des Bundes sowie Investitionen von innogy aufstellen. Deswegen sind bei zahlreichen Standorten zusätzlich die Kommunen oder Werbepartner beteiligt. In Raesfeld konnte hierfür das Ortsmarketing Raesfeld e.V. gewonnen werden. „Wir freuen uns, dass wir durch diese Kooperation am gut besuchten Wasserschloss Raesfeld sowohl den Touristen als auch den Gästen der Akademie des Handwerks eine Lademöglichkeit für ihr E-Auto bieten und damit nachhaltige Energieformen unterstützen“, sagt Bürgermeister Andreas Grotendorst.
Die neuen Ladesäulen haben zwei Ladepunkte, die das gleichzeitige Aufladen von jeweils zwei Elektrofahrzeugen zulassen. „Der Ausbau des Ladenetzes ist die zentrale Voraussetzung für den Erfolg der Elektromobilität. innogy wird den Ausbau in Deutschland deshalb auch weiterhin an vorderster Stelle vorantreiben. Die Förderzusage des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI), uns beim Ausbau der Ladeinfrastruktur zu unterstützen, ist ein wichtiger Schritt“, sagt Monika Schürmann. „Elektroautos laden an innogy Ladesäulen 100 Prozent Ökostrom und sind für alle zugänglich. Bezahlt wird entweder über einen Autostromvertrag oder per Paypal bzw. Kreditkarte.“
Die Gemeindeverwaltung hat mit Zustimmung der Politik innogy SE mit der Bereitstellung und dem Betrieb der E-Ladesäuleninfrastruktur im Gemeindegebiet betraut. innogy kümmert sich dabei um die Installation und Zählerablesung, jährliche Wartung und Entstörung, Betrieb des IT-Backends, Endkundenhotline 24/7 und die Strombeschaffung aus regenerativen Energiequellen. Im Umkreis von 20 Kilometern um Raesfeld befinden sich bereits 67 innogy-Ladesäulen.

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