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11.3.2015 Damm (geg). Das kleinste Strommuseum der Welt kann jetzt mit einer Dachentwässerung dem Regen trotzen. In zwölf Metern Höhe brachten Alexander Zydeck und Frank Ritter (Wischerhoff Bedachungen) am Montagnachmittag eine Regenrinne an, die das Wasser nun in den Graben abfließen lässt
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 Ohne den kontrollierten Abfluss des Regens am Turmgebäude, wurde das Fundament des Turmes unterspült. Auf der Turmaußenseite kam es deshalb vermehrt zu Grünbelägen an den Wänden. „Ständig musste hier gestrichen werden", so der Vorsitzende des Turmvereines Hermann Göbel. Außerdem wurden bei stärkerem Regen außenstehende Besucher oft nass und die Feuchtigkeit gelangte durch die geöffnete Tür ins Innere des Museums. Damit ist nun Schluss, es wurde nun Abhilfe geschaffen.




















Michael Sonfeld, Mitarbeiter der Westnetz, einer Tochter der RWE Deutschland setzte sich für eine finanzielle Unterstützung von 2.000 Euro zur Anschaffung von Materialien ein. Das Geld stammt aus der Aktion „Aktiv vor Ort", mit der der Energieversorger das ehrenamtliche Engagement seiner Mitarbeiter in den Kommunen unterstützt. „Es ist schön mitzuhelfen und sich für den guten Zweck in der Region zu engagieren", sagt Sonfeld. Und: „Es ist die erste Aktion dieser Art".


















Die Kosten, die über der RWE Förderung lagen, haben die Türmer in Eigenleistung erbracht, sagte Hermann Göbel, Vorsitzender des Turmvereins. Gerüst und Hubwagen wurden ebenfalls von Vereinsmitgliedern gestellt.

 

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