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SPD Bundestagskandidat Jürgen Preuß zu Gast in Schermbeck

29.6.2017 Schermbeck (geg). Als SPD Bundestagskandidat für den kommenden  Bundestagswahlkampf ist Jürgen Preuß derzeit dauernd unterwegs. Andere von sich zu überzeugen, ist sein Ziel.

Dabei hat er ein weites Feld zu beackern: Alpen, Hamminkeln, Hünxe, Kamp-Lintfort, Rheinberg, Schermbeck, Sonsbeck, Voerde, Wesel und Xanten gehören dazu.
Auf der jüngsten Mitgliederversammlung der SPD Schermbeck im Haus Mühlenbrock war er zu Gast und erzählte von sich, von seiner Arbeit, seiner politischen Überzeugung, seinem Ziel und was er tun möchte, damit die Menschen in Schermbeck ihn kennenlernen.
„Es stehen viele wichtige Aufgaben an, für die wir auch dicke Bretter bohren müssen", erklärte Jürgen Preuß, nachdem er kein gutes Haar an dem Landtagswahlkampf seiner Genossen gelassen hatte und nicht mit Schelte hinterm Berg hielt.


Was ihn antreibt: “Unsere Gesellschaft muss gerechter werden, dazu möchte ich meinen Teil beitragen“, sagt der studierte Betriebswirt, der in Duibsurg beim Landesamt für zentrale polizeiliche Dienste tätig ist. Insbesondere Steuergerechtigkeit sei wichtig für den kleinen Mann genauso wie für die kleine Kommune. Letztere müssten als "Bestandteil unserer Demokratie" auf Augenhöhe mit Bund und Land gebracht werden. Er stelle mit Bedauern fest, dass die Gesellschaft immer weiter auseinander drifte, der soziale Zusammenhalt werde zunehmend schwächer. Als Bundestagsabgeordneter wolle er sich daher für mehr soziale Gerechtigkeit mit den Stichworten wie „gleicher Lohn für gleiche Arbeit“, „gerechtes Steuersystem“ und „Zusammenhalt der Gesellschaft“ einsetzen. Als erfahrener Kommunalpolitiker wisse er, dass die Städte und Gemeinden finanziell besser ausgestattet werden müssen. Die Themen Rente, die ländliche Infrastruktur und Europa stehen als Themen ebenfalls auf seiner Agenda.


Die Liebe zur Partei bekam der 53 Jährige, der in einer Arbeiterfamilie aufwuchs, quasi mit in die Wiege gelegt. Im Jahr 1967 zog seine Familie nach Kamp-Lintfort. Preuß absolvierte bei der Evangelischen Kirche eine Verwaltungsausbildung. Als Zividienstleistender lernte er in Jugendarbeit und Altenpflege "die beiden Endpole des Lebens" kennen, sagt er . In Bergheim arbeitete er zwei Jahre in der Kirchenverwaltung, nahm dann ein Studium auf, das er als Diplom-Betriebswirt abschloss. 
Jürgen Preuß ist verheiratet und hat zwei Kinder. In die SPD trat er 1990 ein.
In Schermbeck möchte Preuß an die Basis gehen und die Menschen durch einen Haustürwahlkampf kennen lernen. „Nur so weiß ich, wo der Schuh drückt“, sagt er.
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