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Der SPD Kandidat Jürgen Preuß zu Besuch in Schermbeck

6.8.2017 Schermbeck. Langsam aber sicher beginnt die heiße Phase des Wahlkampfes zur Bundestagswahl. Auch der SPD Kandidat Jürgen Preuß ist derzeit dauernd unterwegs.


Er möchte die Menschen davon zu überzeugen, ihm am 24.9. ihre Stimme zu geben. Am Freitagnachmittag hatte er bei Eva Maria Zimprich zum Kuchen eingeladen. Die Gäste mussten lange auf ihn warten, wurde er doch "Opfer" des derzeitigen Verkehrschaos im Ruhrgebiet und stand im Stau.
Preuß setzt bei seinem Wahlkampf auf den persönlichen Kontakt zum Menschen, macht Hausbesuche, damit sich der Wähler ein eigenes Bild machen und ihn kennenlernen kann, denn er ist auf der politischen Bühne in diesen Breitengraden eher unbekannt, Sein Terminkalender ist deshalb gut gefüllt.
Auch in Schermbeck haben ihn bereits viele Bürger kennen gelernt. Der Kandidat zeigte sich von den Erfahrungen und Begegnungen begeistert „Ich habe bisher mit vielen netten und offenen Menschen gesprochen, Anregungen für meinen Wahlkampf bekommen“, sagte er. Dabei begegne ihm eine große Themenvielfalt von bundespolitischen Themen, wie Erbschaftssteuer und Rentenbesteuerung bis hin zu lokalen Themen, wie der geplante Bau eines Hühnermastbetriebs, das Verkehrschaos durch die Brückensanierung oder auch das Problem der Mittelstraße.


Warum man ihn wählen soll? „Weil ich ein netter Kerl bin“, sagte er lachend. Was ihn antreibt: „Ich bin mit ganzem Herzen Niederrheiner und weiß wo der Region der Schuh drückt und dass es wichtig ist die Kommunen zu stärken, dass es wichtig ist dafür zu sorgen, dass der ländliche Raum nicht abgehängt wird“. Das möchte er neben vielen anderen Themen nach Berlin transportieren. Wichtig sei für ihn, dass der Bund die kommunale Daseinsvorsorge finanziere. Die Finanzbeziehungen zwischen Bund- Ländern und Kommunen müssten seiner Überzeugung nach neu geregelt werden.


Außderdem: “Unsere Gesellschaft muss gerechter werden, dazu möchte ich meinen Teil beitragen,“ sagt der studierte Betriebswirt, der in Duisburg beim Landesamt für zentrale polizeiliche Dienste tätig ist. Insbesondere Steuergerechtigkeit sei wichtig für den kleinen Mann- genauso wie für die kleine Kommune. Letztere müssten als "Bestandteil unserer Demokratie" auf Augenhöhe mit Bund und Land gebracht werden. Er stelle mit Bedauern fest, dass die Gesellschaft immer weiter auseinander drifte, der soziale Zusammenhalt werde zunehmend schwächer. Als Bundestagsabgeordneter wolle er sich daher für mehr soziale Gerechtigkeit mit den Stichworten wie „gleicher Lohn für gleiche Arbeit“, „gerechtes Steuersystem“ und „Zusammenhalt der Gesellschaft“ einsetzen.
Fachärztemangel, Nahverkehr, ein „vernünftiger“ Branchenmix am Niederrhein um Arbeitsplätze zu schaffen und zu sichern sind Themen, die ihn ebenfalls sehr beschäftigen.
Der Kandidat der SPD steht voll hinter dem Kanzlerkandidaten Martin Schulz: „Martin Schulz ist ein Mensch, der die richtigen Positionen vertritt, diese auch klar benennt und dabei sympathisch und menschlich bleibt. Ein großartiger Spitzenkandidat“, sagt er.


Nach seiner Meinung zu Koalitionsmöglichkeiten befragt, zeigt er eine ganz klare Kante: “ Eine Zusammenarbeit mit einer Partei wie die AFD, die die das System verändern will, kommt für mich nicht in Frage.“ Grundsätzlich stehe er jeder demokratischen Partei offen gegenüber, habe aber auch persönliche Bedenken zu den Regierungsfähigkeiten einiger Mitglieder der Linkspartei.

 

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