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„Italienische Nacht“ mit der „Russischen Kammerphilharmonie St. Petersburg“

10.8.2017 Hamminkeln (pd). Vor der Rekordkulisse von 650 Gästen fand am letzten Samstag im Bauzentrum Borgers in Hamminkeln die vierte Auflage „Klassik im Baumarkt“ statt.

 

Die „musik:landschaft westfalen“ kam diesmal mit einer „Italienische Nacht“ nach Hamminkeln. Es gab allerdings nicht nur berühmte Klänge aus der Oper.

In Kooperation mit der „musik:landschaft westfalen“ organisiert seit 2009 in jedem Sommer der Rotary-Club Lippe-Issel Konzerte auf höchstem Niveau. An ungewöhnlichen Orten organisieren die beiden langjährigen Partner wechselnde, hochwertige Musikveranstaltungen.

Viele Helfer und professionelle Bühnenbauer bauten das Bauzentrum Borgers in einen großen Konzertsaal mit Open-Air-Charakter um. Der gute Klang war schon aus den Vorjahren bekannt und begeistere auch diesmal das Publikum. Neben sehr guter Musik konnten die zahlreichen Gäste zudem noch kulinarische Köstlichkeiten und Getränke genießen.

Musikalisch wurde die „Italienische Nacht“ von der „Russischen Kammerphilharmonie St. Petersburg“ präsentiert. Das Orchester unter der Leitung von Juri Gilbo ist zweifelsfrei einer der bedeutendsten musikalischen Botschafter seines Landes Als einer der gefragtesten Klangkörper Europas gastiert die „Russische Kammerphilharmonie St. Petersburg“ aufgrund ihrer vielbeachteten Virtuosität und kultivierten Klangkultur regelmäßig mit Solisten von Weltrang in den wichtigsten europäischen Konzerthäusern – und im Festivalsommer 2017 der „musik:landschaft westfalen“ auf der großen Bühne in Hamminkeln.

Als Gesangssolisten konnten Diana Darnea (Sopran) und Antonio Rivera (Tenor) verpflichtet werden. Im Hauptteil trieb Juri Gilbo seine Kammer Phiharmoniker mit den großen Werken der italienischen Opern-Komponisten wie Giacomo Puccini, Pietro Mascagni zu Höchstleistungen

Die beiden Solisten überzeugten das fachkundige Publikum, besonders gefiel Diana Darnea, die besonders in ihrem roten Kleid aber auch durch ihre glasklare Stimme auffiel. Nicht umsonst wird sie als „Russischer Edelstein“ gefeiert.

Weitere Begeisterung lösten Ennio Morricone's bekannte Filmmusiken wie „Cinema Paradiso“ und „Spiel mir das Lied vom Tod“ aus. Bei der abschließenden Zugabe „Time to say goodbye“ spendete das Publikum verdiente „standing ovations“.

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