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Umbau für die Bauphase zwischen Schermbeck und Lembeck

17.8.2017Schermbeck/Hamm (straßen.nrw.) Die Straßen.NRW-Autobahnniederlassung Hamm wird in der kommenden Woche die Baustellenverkehrsführung auf der A31 umbauen.

Und zwar für die vierte Bauphase zwischen  den  Anschlussstellen Schermbeck und Lembeck. Dann starten die Sanierungsarbeiten in Fahrtrichtung Bottrop, die bis Mitte November laufen werden. Seit Ende März wird die A31-Fahrbahn auf 4,8 Kilometern sowie ein Brückenbauwerk grundlegend saniert. Rund 35.000 Kraftfahrzeuge nutzen täglich diesen Streckenabschnitt, der 1990 für den Verkehr freigegeben wurde. Der Anteil des Schwerlastverkehrs liegt bei 11,3 Prozent. Straßen.NRW investiert dort 11,5 Millionen Euro aus Bundesmitteln.
Bauablauf
Bis voraussichtlich Dezember 2017 führt der Landesbetrieb in insgesamt sieben Bauphasen Sanierungsarbeiten an der Fahrbahndecke und am Brückenbauwerk durch. Darüber hinaus werden defekte Entwässerungsleitungen erneuert, ebenso die Straßenmarkierungen und die Schutzeinrichtungen entlang der Strecke. Der Erhaltungsabschnitt beginnt hinter der Anschlussstelle Schermbeck und endet vor der Anschlussstelle Lembeck.

Die Bauphasen im Überblick
Phase 0: (FERTIG)
Vorbereitende Maßnahmen (Herstellung der Nothaltebuchten für die Verkehrsführung, Verbreiterung und Ertüchtigung der Fahrbahn) auf den Richtungsfahrbahnen Bottrop und Emden. Als Tagesbaustelle, Bauzeit ca. 3 Wochen.

Phase 1: (FERTIG)
Vorbereitende Maßnahmen (Einrichtung der Verkehrsführung, Verbreiterungsarbeiten am Mittelstreifen) auf einer Länge von 4,8 Kilometern.
Bauzeit ca. 1 Monat.

Phase 2: (FERTIG)
Grunderneuerung auf gesamter Streckenlänge in Fahrtrichtung Emden.

Phase 3: (STARTET)
Umbauarbeiten an der Verkehrsführung.

Phase 4:
Grunderneuerung auf gesamter Streckenlänge in Fahrtrichtung Bottrop.

Phase 5:
Erneuerung des Mittelstreifens und der Rückhaltesysteme.

Phase 6:
Abschließende Arbeiten in Tagessicherungen.

 

Hintergrund:
Der Streckenabschnitt der A31 "Bottrop-Emden" stellt eine wichtige Nord-Süd-Verbindung zwischen dem Ballungsraum Rhein/Ruhr, dem Westmünsterland und Niedersachsen dar. Über den Anschluss an die A2 im Süden und an die A30 im Norden bestehen außerdem Verbindungen mit den wichtigen Bundesfernstraßen in West-Ost-Richtung.

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