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Rotarier helfen GAGU`s

17.8.2017 Schermbeck/Raesfeld (geg). Der Rotary Club Lippe Issel hat es sich zur Aufgabe gemacht, das Hilfsprojekt der GAGU's  in Sierra Leone, zu unterstützen.

Präsident Helmut Ackmann wünscht sich, dass es dabei um eine dauerhafte Hilfe geht. Aber:“Das kann ich natürlich nicht allein entscheiden“, sagt er beim Pressetermin im Landhotel Voshövel. Die Rotarier haben für ihre erste Aktion einen besonderen Herrn gewinnen können. Professor Justus Frantz nämlich, der am Donnerstag, den 21. September um 19 Uhr zu einem Vortrag mit musikalischem Ausklang einlädt.Das bei dem ersten Projekt ein fünfstelliger Betrag zusammenkommt, das wünschen sich die Organisatoren und haben deshalb ein hohes Eintrittsgeld von 100 Euro angesetzt, was offenbar keine Probleme macht. Denn die Hälfte der Karten sind bereits verkauft.
Der Titel des Abendprogramms lautet: "Virtuos führen.“ Professor Frantz erklärt auf der Grundlage seines gleichnamigen Buches wie Dirigent und Orchester erfolgreich zusammenarbeiten und was Manager und Unternehmen davon lernen können.
Natürlich werde die Musik an diesem Abend nicht zu kurz kommen, verspricht Präsident Helmut Ackmann.


Dass das Land Sierra Leone dringend Hilfe benötige, werde angesichts der gerade eingetretenen Katastrophe wieder mehr als deutlich. Bei den Überlegungen zur Wahl eines Hilfsprojektes in Afrika habe im Vordergrund gestanden, dass der Mensch im Mittelpunkt stehe, erklärte Helmut Ackmann. Und natürlich die Kontrolle darüber, dass es vor Ort auch läuft. Das Projekt der GAGU's habe die Rotarier recht schnell überzeugt. Zwei Schulklassen sollen nun komplett eingerichtet werden, mit allem was dazugehört um den Kindern eine vernünftige und optimale Schulbildung zu ermöglichen. „Wir stellen uns vor, dass das keine einmalige Sache ist, sondern über Rotary International weitergeführt wird“, so Helmut Ackmann. Erste Kontakte zu den Rotariern in Sierra Leone wären geknüpft.
Begeistert zeigen sich Gudrun Gerwein und Dieter Schmitt, denn „Wir können nur Hilfe leisten, wenn Gelder da sind und im Moment sind die Konten wieder leer“, so Gudrun Gerwien, die im Moment völlig unter dem Eindruck der Überschwemmungskatastrophe in Sierra Leone, die 20.000 Menschen obdachlos gemacht hat, steht. Das „Home of hope“ sei nicht betroffen, da es am Standort auf der Halbinsel Lungi keine Berge gibt. Aber: Einige Familien die aufgrund ihrer Armut von den GAGU'S betreut werden, stehen vor dem Nichts. Die Hilfe der Rotarier bezeichnet Gudrun Gerwien als großes Geschenk.
Tickets gibt es unter der Tel. 02861/7038586 und unter email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

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