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"Home of Hope" nicht von Überschwemmung betroffen, aber...

17,8,2017 Schermbeck (geg). Eine schwarze Armbinde tragen Gudrun Gerwein und Deiter Schmitt derzeit. Fast sprachlos zeigen sie sich angesichts der Bilder, die sie aus Sierra Leone erreichen.
"Ich habe Bilder gesehen, die werde ich sicher nicht mehr aus meinem Kopf bekommen, so schrecklich sind diese" so Gudrun Gerwein den Tränen nahe. Freude und Trauer liegen derzeit wieder einmal dicht beieinader. Freude herrscht natürlich darebr, dass ihr Hiflsprojekt Hilfe von den Rotariern erhält aber eine ungeheure Trauer darüber, dass die Menschen im Land Sierra Leone nicht zru Riuhe kommen. Eine Schlamm- und Gerölllawine hat viele Menschen obdachlos gemacht und viele getötet. Auf der homepage der GAGU`s ist zu lesen:"Schreckliche Bilder erreichen uns aus Freetown in Sierra Leone. Schwere Regenfälle haben dort einen massiven Erdrutsch und Überschwemmungen ausgelöst. Hunderte wurden im Schlaf vom Schlamm verschüttet. Tausende verloren ihre Häuser.
Unsere Mitarbeiter vor Ort und örtliche Medien berichten von vielen Toten, darunter mehr als 100 Kinder, die bereits aus den Schlamm geborgen wurden. In zahlreichen verschütteten Häusern werden weitere Opfer befürchtet. Unsere Einrichtungen sind nicht betroffen. Den Kindern im Home of Hope geht es gut. Ob von uns unterstützte Familien betroffen sind, ist allerdings noch nicht geklärt.
Sprecher des Gesundheitsministeriums sprachen von bis zu 500 Toten. "Es ist möglich, dass noch Hunderte tot unter dem Geröll liegen", sagte Vizepräsident Victor Foh vor Journalisten an der Unglücksstelle. Die Rettungsarbeiten sind noch im Gange, rund 600 Menschen werden offenbar noch immer vermisst.
Der Erdrutsch ereignete sich Nahe dem Ort Regent, etwa zehn Kilometer östlich der Hauptstadt Freetown. Heftige Regenfälle haben einen Hügel völlig aufgeweicht, sodass Teile davon abbrachen.
Rettungskräfte versuchen nun die Verschütteten aus dem Erdreich zu befreien und hoffen noch auf Überlebende. Die Gegend ist sehr unsicher. Es besteht nach wie vor Gefahr für die Anwohner. Das Rote Kreuz empfiehlt, die Gegend zu verlassen.
Präsident Ernest Bai Koroma besuchte den Ortsteil Regent Village, der als der am schlimmsten betroffene Teil der Stadt gilt. Mehrere Gebäude wurden dort von der Schlammlawine mitsamt ihren Bewohnern komplett begraben.

"Die Bilder die in der Presse zu sehen sind, geben bei weitem nicht das wieder, was uns zugesandt wurde", so Grudrun Gerweien. Bis Sonntag sei eine Staatstrauer angeordnet. Gudrun Gerwien und Dieter Schmitt haben eine Einladung zur Krisensitzung zum Sierra Leonischen Botschafter in Berlin erhalten. Gudrun Gerwein sagt: "Das zeigt wie ernst die Lage dort ist".  Das Geld was die GAGU`s haben ist verplant, bzw auch ausgegeben, also.sind ihnen da momentan auch die Hände gebunden Aber sie werden eine Familie aufnehmen, dafür ist Platz im "Home of Hope". Mehr gehe momentan nicht. 

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