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SPD-Bundestagskandidat Jürgen Preuß: „Bessere Anbindung ans Ruhrgebiet“

21.8.2017 Schermbeck (pd).Jürgen Pureß fordert: Die Politik in Kreis, Land und Bund muss an einem Strang ziehen und den Verkehrsverbinugngen eine hohe Priorität einräumen „Wir erleben derzeit im ganzen Ausmaß deutlich, wie sehr der Kreis Wesel auf die Verbindungen in das Ruhrgebiet hinein und aus dem Ruhrgebiet heraus angewiesen ist“, erklärt der SPD-Bundestagskandidat für den Kreis Wesel, und fordert verlässliche Anbindungen an das Ballungszentrum zwischen Rhein und Ruhr.

Wer in der Ferienzeit versuche, den Rhein vom Kreis Wesel aus zu überqueren, stehe im Stau. Teilweise stundenlang warte man vor den wenigen verbliebenen Rheinquerungsmöglichkeiten. „Besonders dann, wenn parallel zur gesperrten A40 weitere Brücken – zumindest zeitweise - geschlossen sind. Und die Baustelle auf der A42 sorgt für weitere Staus!“, so Preuß.

Dabei müssen zahllose Menschen aus beruflichen Gründen zwischen den Rheinseiten hin und her pendeln. Mit der A40 beherberge der Kreis Wesel zudem eine der wichtigsten Korridore im Austausch mit den niederländischen Nachbarn. „Wenn wir vom Strukturwandel am Niederrhein reden, spielt die Logistik immer eine herausgehobene Rolle. Doch warum soll die Logistikbranche in eine Region investieren, die man nach Osten hin nur mit großem Zeitaufwand verlassen kann?“, fragt der SPD-Bundestagskandidat.

Genauso beträfe es Tourismus und Naherholung. Jürgen Preuß: „Auch hier suchen wir neue Perspektiven angesichts des Strukturwandels. Menschen aus den dicht bewohnten urbanen Zentren des Ruhrgebiets suchen die ländliche Ruhe über das Wochenende für die Naherholung. Wie sollen uns aber Menschen überhaupt erreichen, wenn sie für die Anreise stundenlange Staus in Kauf nehmen müssen?“ Auch in demografischer Hinsicht sei zu bedenken, warum sich Menschen im Kreis Wesel eine neue Heimat suchen sollten, „wenn sie sich damit für Staus, Stress und allerlei Ärger im Berufsverkehr entscheiden?“

„Der kritische Zustand der A40-Rheinbrücke als wichtige Anbindung ans Ruhrgebiet ist für den Kreis Wesel und den Niederrhein existenziell. Wir müssen jetzt durch unkonventionelle, innovative vor allem aber schnell umsetzbare Lösungen den Zusammenbruch der Verbindungen ins Ruhrgebiet verhindern. Die Politik in Kreis, Land und Bund muss an einem Strang ziehen und diesem Ziel eine höchste Priorität einräumen“, fordert Jürgen Preuß abschließend.

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