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Reni Woeste in den Ruhestand verabschiedet

26.8.2017 Gahlen (geg). Im Frühjahr hat sie im evangelischen Kindergarten Gahlen ihr 25jähriges Dienstjubiläum gefeiert, am Freitag nahm Reni Woeste Abschied.

Ab dem 1. September genießt die 61 jährige Erzieherin aus Uefte ihren wohlverdienten Ruhestand.
Gemeinsam mit den Kindern der Einrichtung, Kolleginnen, einigen Eltern, und Arndt Rutenbeck, dem Leiter der Einrichtung, sowie dem evangelischen Pfarrer Hlbrecht wurde Reni Woeste in einem Gottesdienst, der ganz im Zeichen des Dankes stand, verabschiedet.
25 Jahre sind eine lange Zeit, den Arbeitslatz zu wechseln, das habe sie aber nie in Erwägung gezogen, berichtete sie. Und wie es ihr an diesem Tag ging? „Ich habe einen Zirkus im Kopf“, sagte sie. Die Atmosphäre und das Verhältnis unter allen Beteiligten sei so harmonisch gewesen, dass sie sich immer wohl gefühlt habe. „Es gibt immer Höhen und Tiefen, aber wir haben immer zusammen gehalten“, sagte sie.


Mit bewegter Stimme bedankte sich Svenja Kelch, die Leiterin der Einrichtung für ihren Einsatz den Reni Woeste mit viel Herzblut und Freude absolviert habe. Es gehe im Kindergarten längst nicht mehr nur darum, den Tag über die Kinder aufzupassen, sondern diese durchs Leben zu begleiten. Es gehe in einem Kindergarten auch um eine wertvolle Erziehung und der Vermittlung christlicher Werte. „In den Jahren hast Du Reni hier im Kindergarten wertvolle Dienste geleistet, dafür danken wir Dir“. Und: “ Du hast stets Ruhe bewahrt, viel Geduld gezeigt und viel Liebe an die Kinder abgegeben“.


Es sei aber sich auch für Reni Woeste nicht einfach sich vorzustellen, morgens nicht mehr in den Kindergarten zu gehen, vorzulesen, den Morgenkreis zu leiten, Äpfel einzukochen,, das Vogel-Memoy zu spielen, Moos zu suchen, sich um die Kräuterspirale zu kümmern, mit den Vorschulkindern Engel-Bilder zu malen, oder den Garten in Schuss zu halten. „Aber es ist auch für uns nicht einfach sich das vorzustellen“, so Svenja Kelch. Auch Pfarrer Hilbricht bescheinigte Reni Woeste „ein großes Herz“ und bedankte sich herzlich für ihren Einsatz in all den Jahren. "Wir verabschieden einen ganz besonderen Menschen", so Hilbricht.


Geleitet hat die Erzieherin all die Jahre immer die Ameisengruppe. Reni Woeste ließ nicht unerwähnt, dass sie viel von der ehemalgien Leiterin Renate Hohmann gelernt habe. Die angewandte Pädagogik, den Kindern nicht „etwas aufzudrücken“, sondern ihnen zu helfen selbstständig zu werden und Kreativität zu entwickeln, habe sie gern aufgenommen. Übrigens wird sie in Zukunft immer noch aufstehen, wenn der Wecker klingelt, denn „Ich stehe immer mit meinem Mann auf das wird sich nicht ändern“, erzählt sie lachend. Aber ansonsten steht auf ihrem Programm das Genießen der Freiheit, Fahrrad zu fahren, sich mit Freunden zu treffen, zu wandern, zu lesen und sich viel draußen und in der Natur aufzuhalten.
Was sie aus ihrem Arbeitsleben mitnimmt? „Viele gute Gedanken und schöne Erinnerungen“, sagt sie.

Die Fotos:
http://schermbeck-grenzenlos.de/index.php/fotos/abschied-reni-woeste-fotos-gaby-eggert

 

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