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Nehmen Sie doch einfach mal Platz...

29.8.2017 Altschermbeck (geg). „Ich hoffe auf viele Nachahmer“ so der Bürgermeister, der  zur Übergabe einer Bank an der Ecke Schetterstraße/Im Trog an die Öffentlichkeit, eingeladen war.


Bis vor einigen Jahren hat dort immer eine Bank gestanden, so Benno Nappenfeld Organisator und Anwohner der Schetterstraße. So manches Bier ist dort getrunken worden, so manche Feier habe man dort beendet und so manches Döneken habe man sich dort im Schatten der mächtigen Bäume erzählt. Kilian ausklingen lassen, oder sich Aufreger der Woche erzählt. Die mächtigen Eichen die dort stehen, hätten sicherlich viel zu erzählen, wenn sie denn reden könnten. Doch irgendwann war sie weg, die Bank, was die Nachbarschaft sehr bedauerte.


Und wie das auf dem Dorf oft so ist, wurde auch hier bei einer gemütlichen Zusammenkunft, genau gesagt im April beim Kegeln, die Idee geboren diese Bank ersetzen zu wollen. Den Gedanken folgten dann flugs auch schon Taten. Benno Nappenfeld, Hermann und Ina Höller, „Betonmeister“ Anton Lankes, Landschaftsbauer Christan Werner, Uli Körschgen vom Forstamt Wesel, Gerd Speidel und natürlich nicht zu vergessen die Nachbarn, die Arbeitsgeräte ausliehen, sowie Wasser und Strom, und die die Arbeiter mit Getränken versorgten, sorgten dafür dass an diesem Platz nun nicht nur eine (qualitativ hochwertige) Bank steht, sondern ein ansprechender Sitzplatz mit Steele und einer Grüneinfassung entstanden ist.


Durch die fachliche Beratung wurde wirklich an alles gedacht. Der verlegte Bodenbelag (übrig gebliebene Steine der Mittelstraße) wurden so gesichert, dass sie nicht durch etwaige Unwetter abrutschen können. Und auch die drumherum stehenden Bäume wurden in Zusammenarbeit mit Uli Körschgen fachgerecht beschnitten, so dass sie – zum Beispiel nach einem Sturm- kein Gefahrenpotential für Besucher des Ortes bieten. Ein Ort der Begegnung also, der mit viel Herzblut entstanden ist und alle einlädt Platz zu nehmen.
„Übrigens haben wir ein Drittel unserer Arbeitszeit hier schlichtweg mit den vorbeifahrenden oder, den Nachbarn verquatscht“, so Benno Nappenfeld.
So ist das in Schermbeck.




 

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