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Voll wars zum "Apfelrock" im Schatten der Kirche

4.9.2017 Schermbeck (geg). Viele Tage lang haben die Veranstalter des „Apfelrock“ um das Wetter gezittert. Denn "Apfelrock" geht nur open air.

Am Freitag kam von Vroni und Dennis Nappenfeld dann die Zusage, dass das Konzert stattfindet. Das Wetter war sogar schöner als angesagt, so dass es die Gäste zahlreich in Nappenfeld's Biergarten zog. Die aufgestellten Tische reichten nicht -  der Wirt verließ um 19 Uhr kurzfristig noch den Zapfhahn und schleppte Mobiliar. Reichlich zu schleppen hatten auch die Kellnerinnen gegen durstige Kehlen, denn die gab es reichlich.


Peter Apfelbeck und seine „Schermbecker Allstars“ hatten wieder einmal vielfältige Musik im Gepäck. Titel wie „Blue Velvet“ „Johnny be goos“ „All right now“, „Schoolday“, oder auch “Superjeile Zick” und “Marmor Stein und Eisen bricht” gingen einfach in die Beine und sorgten bei dem einen oder anderen für nostalgische Stimmung und gute Laune.
In den Pausen waren dann reichlich Elterngespräche zu führen, worüber der ehemalige Lehrer der Gesamtschule sich wohl freute. „Schermbeck wird mich nicht los“ scherzte Apfelbeck, aber das wollen die Schermbecker auch gar nicht. Und deshalb freuen sie sich auch schon aufs nächste Jahr, wenn es dann heißt: „Apfelrock“ die Dritte.


"Sound A Likes" waren im Übrigen die „Pausenfüller“ wobei das natürlich nicht im herkömmlichen Sinn zu verstehen ist. Sie wechselten sich mit den „Allstars“ ab. Die eigenwilligen Interpretationen bekannter Hits aus den 80er und 90er ließen „Sounds A likes“ ganz neu erklingen. Auch hier gab es immer wieder begeisterten Applaus der Gäste.

 


 

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