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Kartoffelfest der GAGU`s

4.9.2017 Schermbeck (geg). Auf dem Rathausplatz drehte sich am Sonntag zum Kartoffelfest alles um die leckere und vielseitig zu verwendende Knolle.

Die GAGU's lösten ihre Wette aus dem vergangenen Jahr ein und stellten für die Schermbecker dieses Fest auf die Beine. Unterhaltsames rund um das Thema wie zum Beispiel ein Kartoffelquiz oder der Kartoffelschälwettbewerb sorgten für Unterhaltung bei den Gästen unter denen auch die Familie von Osman Turay (Gründungsmitglied des Vereins) war. .
Kinderschminken und Hindernisparcours sorgten für Kurzweil bei den Kindern. Einen Gastauftritt hatten die „Country Liners“ und die beiden Straßenmusiker Chakarov Zlatko und Stoyanov Gancho die Gudrun Gerwien bei einer auswärtigen Veranstaltung kennenlernte und umtriebig wie sie ist, gleich „an Land zog“.


Beim Afrikafest im Haus Mühlenbrock hatten Gudrun Gerwien und Dieter Schmitt Barbara Malhotra aus Dorsten und ihr Projekt „Africulture hilft“ kennengelernt und sie direkt eingeladen, das Kartoffelfest mit ihrem Stand zu bereichern. Mit dem Verkauf der hübschen bunten Textilien und Lederwaren werden Kindern aus den Slums in Nairobi unterstützt.
Da die Kartoffel ein Nahrungsmittel ist, gab es auf dem Rathausplatz natürlich auch die vielfältigsten Speisen aus dem Erdapfel. Adolf Klammer und Michael Giel standen an der Pfanne und bruten knusprige Reibeplätzchen. Kartoffelsuppe und Kartoffelspiralen gehörten ebenfalls dazu, wie leckere Pommes. Nebenbei gab es Auskünfte über den Stand der Dinge in Sierra Leone.


Auch Bürgermeister Mike Rexforth kam am Nachmittag zu Besuch, um die Arbeit der GAGU's zu wertschätzen. Rexforth selbst hat mittlerweile zwei Patenkinder. Mit dem Einsatz von 25 Euro pro Kind sorgt er dafür, dass die Kinder mit den lebensnotwendigen Dingen und auch der Schulbildung versorgt werden. Er rief die Bürger dafür auf, ebenfalls eine Patenschaft für 25 Euro im Monat zu übernehmen.


Gudrun Gerwien und Dieter Schmitt berichteten im Gespräch, dass die Lage in Sierra Leone durch die Unwetter nach wie vor katastrophal wäre, auch wenn das in der internationalen Presse keinen Platz finden würde. Es regnet immernoch „Zumindest hat man mittlerweile Menschen evakuiert, denn die andere Seite des Berges droht ebenfalls sich in einer Schlammlawine in Bewegung zu setzen und auf der anderen Seite ebenfalls alles niederzuwalzen“. Und die stellen die Frage in den Raum, wo hier die ausländische Hilfe bliebe.
Wer die Projekte unterstützen möchte:
Das Konto der NISPA: IBAN DE67 3565 0000 0000 2548 54
Volksbank: IBAN DE55 4006 9363 0777 7779 00 .

 

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