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Grüne nehmen Stellung zum Gutachten zum Schülerverkehr

5.10.2917 Kreis Wesel. Pressemitteilung der GRÜNEN im Kreistag: DER KREIS MUSS DIE VERANTWORTUNG ÜBERNEHMEN - NICHT AUF DIE ELTERN ABSCHIEBEN!
Den Mitgliedern des Kreisausschuss wurde zur letzten Sitzung ein Gutachten zum Schülerverkehr vorgelegt. Die 20.000 Euro teure Voruntersuchung sollte Vorschläge zur Optimierung des Schülerverkehrs machen. Besonders berücksichtigt werden sollten dabei gestaffelte Schulanfangszeiten.
Die GRÜNEN im Kreistag Wesel kritisieren, dass dieses Gutachten nicht angemessen vorbereitet wurde. Das Gutachten ist einseitig darauf ausgelegt, Linien und Busse einzusparen. Es ist somit kein verkehrspolitisch sinnvoller Ansatz aus Sicht von Eltern und Jugendlichen.
Im Ergebnis schlägt der Gutachter vor, Linien einzusparen, mehr Umsteigepunkte einzurichten, flexible Schulanfangszeiten anzudenken und Buslinien durch Bürgerbusse zu ersetzen, die dann auch von Eltern gefahren werden könnten.
Dazu erklärt Lukas Aster, Sachkundiger Bürger und Verkehrsexperte der GRÜNEN Kreistagsfraktion in Wesel:
„Die Kreisverwaltung hat die gesetzliche Pflicht, den Schülerverkehr sicherzustellen. Die Eltern zahlen schon das Schokoticket, sie jetzt auch noch zum Busfahrer machen zu wollen ist eine indiskutable Frechheit. So kann die NIAG vielleicht ihren Betrieb sanieren, aber keine tragfähige Verkehrspolitik betreiben!
Miteinander reden, bevor teure Gutachter beauftragt werden!
Stattdessen sollte wirklich ernsthaft über flexiblere Schulanfangszeiten geredet werden. Dazu hätte die Kreisverwaltung aber schon in der Konzeptionierung des Gutach-tens die Schulen und Schulkonferenzen mit ins Boot holen müssen. So droht das Projekt schon zu scheitern, bevor es überhaupt angefangen hat.
Sparen allein kann dabei nicht die Lösung sein, wenn Kund*innen abspringen, weil die Anschlüsse nicht mehr funktionieren oder wenn Kinder durch zusätzliches Umsteigen unnötig in Gefahr gebracht werden.
Wir fordern, dass stattdessen die regelmäßig stattfinden Leerfahrten im Schülerver-kehr wirtschaftlicher werden müssen, zum Beispiel in dem sie für alle Fahrgäste ge-öffnet werden.“

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