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"Geht nicht-gibts nicht"

6.10.2017 Region (pd). „Minister Pinkwart hat nach einem persönlichen Gespräch sein Wort gehalten und unsere Heimat nicht im Regen stehen lassen“

Lange hatte der gemeinsame Antrag von Hamminkeln, Hünxe und Schermbeck zur Förderung des Glasfaserausbaus auf der Kippe gestanden. Da sich Hamminkeln im Gegensatz zu Schermbeck und Hünxe nicht in der Haushaltssicherung befindet, drohte das Vorhaben wegen des zehnprozentigen Eigenanteils von 1,3 Mio. Euro zu scheitern. Diesen hätte nur Hamminkeln zahlen müssen und wäre dadurch in die Haushaltssicherung geraten. Jetzt ist er offiziell vom Tisch. Hamminkeln wird den in der Haushaltssicherung befindlichen Kommunen gleichgestellt und erhält die volle Förderung. Der Brief des Ministeriums für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie mit der Zusage wurde am gestrigen Donnerstag, 5. Oktober, an die Stadt Hamminkeln verschickt. Sowohl das zuständige Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur als auch das NRW-Finanzministerium hatten ihre Zustimmung zu dieser Ausnahmeregelung gegeben.
„Das war in der Tat zunächst eine unglückliche Situation“, betont die Landtagsabgeordnete Charlotte Quik. „Ich konnte am Rande des letzten Plenums Mitte September zu dem Thema mit NRW-Wirtschaftsminister Andreas Pinkwart sprechen und bin sehr froh, dass mein Appell, Hamminkeln hier nicht im Regen stehen zu lassen, angekommen ist. Seine Antwort war: ,Geht nicht, gibt’s nicht!‘ Und er hat Wort gehalten. Danke für diese Entscheidung im Sinne unserer Heimat – gerade für unseren ländlichen Raum ist der Glasfaserausbau ein wichtiges Stück Dableibevorsorge!“

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