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Weihnachtliche "Night of Music" im Landhotel Voshövel

27.10.2017 Weselerwald (geg). Auf vielfachen Wunsch wird es auch in diesem Jahr eine weihnachtliche „Night of Music“ im Landhotel Voshövel geben.


Den Stolz darüber, dass es ihm wieder gelungen für den 16.12. hochkarätige Musiker zu verpflichten, die die Räumlichkeiten des gesamten Hauses Voshövel in Beschlag nehmen, verhehlt Organisator Marcell Oppenberg nicht.
Fünf Spielstätten stehen den 10 Musikformationen von 19.30 bis 01.30 Uhr zur Verfügung, die allesamt mindestens ein Weihnachtslied im Repertoire haben. Im Saal allerdings ist die Musik weihnachtlich konzertant gehalten. Dieser wird bestuhlt. Gaststar im Saal ist Tom Gaebel, der schon vor einigen Jahren gemeinsam mit der Young People Big Band - damals in der Niederrheinhalle - die Gäste begeisterte. „Ich musste ihn nicht überzeugen, er hat sofort zugesagt“, so Oppenberg. „Seit Tom Gaebel 2005 sein Debütalbum „Introducing: Myself“ veröffentlicht hat, ist der Mann mit der unnachahmlichen Stimme aus der Musikszene nicht mehr wegzudenken. Kein anderer Entertainer Deutschlands verbindet derart leidenschaftlich knackige Big-Band-Sounds mit der mitreißenden Leichtigkeit des Easy Listening,“ heißt es auf seiner homepage.
Um die Weihnachtsstimmung zu unterstreichen wird auch der Nikolaus wieder anwesend sein. Aber: "Auch ein bisschen Spaß muss sein“, sagt Oppenberg mit zwinkernden Augen. Für diesen sorgen „Die Heiligen Drei Könige“.
Draußen im Garten sind festlich erleuchtete Weihnachtsbuden aufgebaut, die zu Bratwurst und Glühwein einladen.
Neben der Young People Big Band sind dabei:
Doris D:
Englisch kann ja jeder, sagen sie. Die Doris mixt das Haus am See von Peter Fox mit etwas Sommer von Peter Maffay, nöhlt wie Jan Delay und spielt mit Major Tom. Die Ärzte treffen auf Andreas Bourani, Silbermond und Ich+Ich, auf die Spider Murphy Gang auf Kraftwerk und die Sportfreunde Stiller. Es gibt also Punk & Schlager, Rock & Pop, und das Ganze mit zwei Gitarren, einer Ukulele, einer Cajon, unvergleichlich viel Esprit und drei magischen Stimmen...
Mr. Brassident:
Mr. Brassident ist eine 7köpfige Brass Band aus dem Münsterland. Und seit Ende 2016 am Start. Die Band vertont Hits aus Rock, Pop, Metal, Jazz, Funk und Soul die Spaß machen und für beste Unterhaltung sorgen, versprechen sie auf ihrer Internetseite.
Jazz Light:
In der Musik von JAZZlight sind Einflüsse sowohl des klassischen Jazz und Blues spürbar als auch moderner und populärer Musik.
Straighter Swing, eingängige Grooves, mitreißende Soli, ausgefeilte Bläsersätze, frische Arrangements und viel, viel Spielfreude: Das alles ist JAZZlight. Aber fragen Sie nicht - hören Sie es sich einfach an.
Mälka Band:
„A Tribute to Motown classics” Dieses Motto haben sich die 12 Mitglieder der Mälka als Leitfaden gesetzt. Egal ob Billy Preston, Stevie Wonder, Jackie Wilson oder Ray Charles, die 12 routinierten Musiker der Mälka sind dank ihrer langjährigen Bühnenerfahrung perfekt abgestimmt, das Feeling und den Geist der Musik jener Zeit zu transportieren. Die Besetzung mit komplettem Bläsersatz und mehrstimmigem Gesang bietet ein voluminöses Klangspektrum, das mitzureißen weiß.
Furiosef:
Volksliederjazz von und mit Manfred Heinen und Markus Türk.
Mit ihrem umfangreichen Instrumentarium, das von Klavier und Akkordeon über Trompete und Ventilposaune bis zu Didgeridoo, Berimbau, Vogelstimmenpfeie, Kazoo, Hupe, Kastagnetten, Gong, Spielzeugdrehbüchse, Bananen und Latexhuhn reicht, treiben sie den Zuschauer in einen furiosen Sturm des Gelächters, aus dem es kein Entrinnen gibt und wissen zur gleichen Zeit mit überragenden musikalischen Fähigkeiten zu überzeugen. Mit unvergleichlicher Mimik und einer doppelten Portion Situationskomik erklären die beiden dümmsten Dorftrampel zwischen Grefrath und dem hintersten Hardterbroich dem staunenden Publikum die Welt, sei es, dass sie ein Heimatlied intonieren, dessen Pseudodialekt sich als kleine dadaistische Meisterleistung entpuppt, oder die lange vertuschte Wahrheit über das französische Volklied mit stoischer Miene endlich aufdecken.
Faelend:
Musik der dunklen Elben – eine Reise durch Zeit und Dimensionen. Der exquisite
Mix aus mystischen und asiatischen Sphären, elbischen Kunstsprachen und fesselnden Melodien erschafft ein Klangerlebnis, das nur aus Tolkiens fantastischer Welt des „Herrn der Ringe“ entsprungen sein kann. Die Kombination aus Jahrhunderte alten, asiatischen Instrumenten und brandneuer Soundtechnik bereichert den Hörsinn und öffnet die Tür zu neuen, musikalischen Vorstellungswelten . Oppenbergs Empfehlungdazu: „Augen zu und sich fallen lassen!“
Five in Harmony:
Unterhaltsame A-cappella-Musik der 60er Jahre. A Cappella haben sich die Musiker dem typischen Doo Wop -Stil genauso verschrieben wie
gefühlvollen Balladen oder flottem Rock n Roll und mitreißend rüberbringen können sie das alles sowieso. Ob Barbara Ann im Surfer-Feeling, John Lennons utopische Hymne Imagine oder ein kreatives The lion sleeps tonight mitsamt Urwaldtier-Imitationen bietet die Formation, in der auch die beiden Dammer Bernd Ulland (Bass) und Albert Willich (Bariton) vertreten sind.
United Blues Experience:
Zum zweiten Mal dabei. Der Ausnahme-Gitarrist und Sänger Wolfgang Bernreuther, sein langjähriger Partner Rudi Bayer am Kontrabass und die Weltklasse-Mundharmonika-Spielerin und Sängerin Beata Kossowska präsentieren sich in der Tat als hochmusikalische und harmonische Einheit.

 

Karten gibt es ab sofort für 24,50 Euro im Vorverkauf bei der YPBB und im Landhotel Voshövel.

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