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Akupunktur, Schröpfen, Tuina und mehr

04.11.2017 Borken (drk-press).  Am 11. November findet ein Tag der offenen Tür im Institut für Chinesische Medizin des Roten Kreuzes in Borken, Villa Buchholtz statt


„Traditionelle Chinesische Medizin ist eine hervorragende Ergänzung zur Schulmedizin“

Das Institut für Chinesische Medizin des Roten Kreuzes in Borken – mit Standort in der Villa Buchholtz, Von-Basse-Straße 1/Ecke Heidener Straße in Borken – hat zum Tag der offenen Tür am Samstag, 11. November, 11 bis 17 Uhr, ein attraktives und informatives Programm zusammengestellt.
Institutsleiter Vuk Mladzic: „Wir bieten für alle ein buntes Programm an, das Interessierte über die Möglichkeiten der chinesischen Medizin informiert.“ Die Angebote der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) gibt es Borken seit fast zwei Jahren, als das Institut eröffnet wurde – mit großem Erfolg, wie der DRK-Pressedienst mitteilt.
Am 11. November finden unter anderem Vorträge über Behandlungsmethoden wie Akupunktur und Schröpfen statt. Chinesische Ärzte und TCM-Therapeuten sowie die begleitenden Schulmediziner Dr. Naraghi und Dr. Niermann stehen für Fragen bereit. Das Institut in der alten Villa kann ausführlich besichtigt werden, und es stehen chinesische Köstlichkeiten bereit.
Das Programm in der Villa Buchholtz, Von-Basse-Straße 1/Ecke Heidener Straße in Borken:
• 11.30 Uhr: Einführung in Gua Sha im Behandlungsraum Erde mit
Wei Wang, TCM-Therapeutin;
• 12 Uhr: „Einführung in die Chinesische Medizin“ im Behandlungsraum Wasser mit Katja Schubert, TCM-Therapeutin an den Kliniken Essen-Mitte; • 13 Uhr: Einführung in die Akupunktur im Behandlungsraum Holz mit Vuk Mladzic, TCM-Therapeut und Institutsleiter, sowie Wei Wang, TCM- Therapeutin;
• 14 Uhr: Einführung in Schröpfen und Tuina im Behandlungsraum Metall mit Phuong Ceyhan, Heilpraktikerin, und Wei Wang;• 15 Uhr: Vortrag „Sicht der Chinesischen Medizin auf Beschwerden in Wechseljahren und Schlafstörungen“ im Behandlungsraum Wasser mit Vuk Mladzic;
• 16 Uhr: Einführung in Akupunktur, Gua Sha und Tuina im Behandlungsraum Erde mit Vuk Mladzic, Wei Wang und Phuong Ceyhan.
Hintergrund
Die Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) ist eines der ältesten Medizinsysteme der Welt. Sie hat sich über 2000 Jahre in China weiterentwickelt. Das freie Fließen des Qi (Lebensenergie) durch die Meridiane bedeutet aus Sicht der TCM, dass der Mensch gesund ist. Kann das Qi nicht ungehindert fließen, fühlt sich der Mensch schnell kraftlos und krank. Im Institut für Chinesische Medizin in Borken versteht man die TCM als hervorragende Ergänzung und nicht als Alternative zur Schulmedizin. Institutsleiter Vuk Mladzic: „Es ist ein erfolgreicher Weg für Patienten mit akuten und chronischen Erkrankungen, die einen anderen Therapieansatz suchen oder unter Nebenwirkungen von Medikamenten leiden.“
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Vuk Mladzic ist TCM-Therapeut und Leiter des Instituts für Chinesische Medizin des Roten Kreuzes im Kreis Borken, Wei Wang TCM-Therapeutin. Ihr Ansatz: „Chinesische Medizin ist ein erfolgreicher Weg für Patienten mit akuten und chronischen Erkrankungen, die einen anderen Therapieansatz suchen oder unter Nebenwirkungen von Medikamenten leiden.“
Institut für Chinesische Medizin des Roten Kreuzes im Kreis Borken Institutsleitung: Vuk Mladzic, TCM-Therapeut, Heilpraktiker
Villa Buchholtz
Von-Basse-Straße 1/Ecke Heidener Straße
Telefon 02861/8968975
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www.DRKBorken.de

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