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"Klaus Knebel" und: Die Fallierer

18.2.2018.  Boh glaubse? Datt hältse an Kopp nich aus! Bislang da hat sein Name ja auch geschtimmt: Felix – der Glückliche. Abba kürzlich, da isser sowatt von in n Loch gefalln, der Bursche.

Hat die Goldmedallje fast 100 prozentich sicha. Abba eben nur fast. Beim letzten Lauf, da baut der da so watt von n Schnitza – un wech isse die Goldmedallje. Abba er hat ja schon 2 von die Dinga inne Fittrine häng, da kanner sich ersma mit tröstn. Der is gezz kein ewiger Fallierer – oder wie se heutzutage sagn tun: n Luusa! Abba leid tun kanner eim trotzdem.

 

Un n annern auch: den 100%-Mann, der is ja auch sowatt von in n Loch gefalln. Da kannze mit den Jesus in Jerusalem auch sagen: ers „Hosanna“ un dann „Kreuzige ihn!“ Klar den Mattin Schulz hat nich alles richtich gemacht, hat sogar vielet fakehrt gemacht. Ers dat großkotzige Wort von „Ich mach den Kanzler und die Merkel kann bei mich n Ministerposten kriegn.“ Und dann bei die Pleite nach de Wahl haut er da widda so unübaleecht ein raus: „Wir gehn inne Opposizijohn.“ Runderneuerung wie bei die Reifen.

Ruft da meine Guste ausse Küche: „Ich mach gezz auch Opposizijohn. Morgn kannze dich die Katoffeln selba schäln.“ Da hab ich ihr abba sofort ein gegeben: „Ich werd dich noch zeign, wie meine Mindaheitn-Regierung aussehn tut!“

Jedenfalls den Mattin Schulz musste zu Kreuze kriechen beim Esspehdeh-Bundes-präsidenten, als die Dschamaikah-Kohalizijohn eine Lindner-Bruchlandung hingelecht hat.
Ich lindner gezz auch, wenn meine Guste mich zum Küchendienst fadonnern will. Besser keine Katoffeln schäln, als falsch schäln. Übrigenz: „Dschamaikah“. Heißt dat gezz auch „Dschapahn“? Un wird der Bundesträhner gezz „Dschogi“ Löw genannt?
Jedenfallz mussten gezz neue Kohalizijohns-Pläne geschmiedet werden. Lief auch ers ganz gut. Abba dat dicke Ende kommt ja immer an n Schluss.
Die Merkel saß zwischen 2 Mühlsteine: den einen von ne Zeh-Ess-U (wobei datt „C“ könn die sich echt knicken!) und die Esspehdeh-Fahandler, die denen vonne Basis beweisen mussten, dattze die Kanzlerin ma zeign tun, wat ne Harke is.
Un diese Basis wird angeführt von son Schnösel vonne Jusos. Der genießt dat, datter gezz ma ganz oben inne Bundesliga mitspieln darf. Geht natürlich nur um die Rundum-Erneuerung vonne Pahtei. Natürlich. Ham mit ne Peh-Är-Maßnahme ganz viele neue Mitglieder gekricht. Nur damit die gegen die Grohko stimmen tun. Un gezz dürfen Leute, die nicht in n Bundestach gewählt sind, bestimm, wie datt mit die Regierung is. Ich dachte imma, datt könntn nur die gewählten Mitglieder von n Bundestach. Tja: der Mensch dachte – un der Kevin lachte.
Möchte ma sehn, wie dat gehen soll, wenn bei mein Schalke 04 auch die Mitglieder-fasammlung demnächst die Mannschaftsaufstellung bestimmt. Ob die auch sagn: Der Faein muss sich inne Opposizijohn – äh, inne 2. Liga – rund erneuern.
Mannomanomann! Ich sach dich! Dat geht auf keine Kuhhaut. Un auch nich auf dat Arschleder vonne Kumpels.
Also noch ma zu unsern Fallierer, den Mattin Schulz. Ers sah dat ja so aus, alz ob er der neue Außenminister würde von Andreas Gnaden. Dabei hatte er ganz dicke gesacht:

„In eine Regierung mit Frau Merkel trete ich nicht ein.“ Hat ja im Nachhinein auch Recht gehabt. Er is nämlich aus ihr ausgetreten, bevor er drin war. Ich mein: Ausse Regierung – nicht ausse Kanzlerin. Die Basis war so stinkesauer auf ihn, dat er sich dat Pöstken nich mehr sichern konnte.

Da hamse sich abba farechnet, die Ätschibätschi-Andrea un er. Hamm den Außenminister Erzengel Gabriel rausgekickt, dat war gah nich nach die feine englische Aat. Dat hat der dann auch zimmlich deutlich von sich gegeben, datt er dat echt scheiße fand. Meine Guste ruft ausse Küche, ich soll nich imma solche Wörter sagen. Dat würde auch Kotflügel heißen un nich Scheißklavier.
Jedenfalls is der polittische Aschermittwoch für n Schulze etwas eher gekomm als Übermorgen: gezz hatter Asche auf seine Glatze gekricht. Wenn der so gut Kohle kloppen könnte, wie er Schprüche kloppt, dann wär dat n prima Kumpel.

Un wie geht dat gezz weita mit unsere Pollitick?
Se dreschen gezz alle auffe Merkel ein. Se würd nur am Sessel kleben un so. Wat hättze denn tun solln? Dem Dovbrindt vonne Zeh-Ess-U mit sein Pafönng „Diesel Nr. 5 den Pröddel vor die Füße schmeißen und ma lindnern?
Noch ma monatelang ohne stabiehle Regierung – dat kannze doch die Kumpelz nich zumuten! Die ham langsam die Faxen dicke von son Rumgehampel nach den Motto: die Pahtei först. Der Bundespräsident hat denen dat deutlich ins Stammbuch geschriebn neulich. Ham die eigentlich Bohnen inne Ohrn?
Jedenfalls die Merkel weiß, watt Flicht un Aufgabe is. Natürlich weiß die auch, wat Macht is. Abba ehrlich, ich wollte nich mit ihr tauschen.

Un als Kumpel bin ich gerne schwatt vonne Kohle, abba nich braun wie die „Armleuchter fon Deutschland“. Mannomannomann! Wenn die den Mund aufmachen, kommt da wat vorne raus, so wie bei Dir und mir hinten.
Bisse mit diese Wortwahl zufrieden, Guste?
Na wenichstens diese Wahl hat hingehaun.

Herr, lass Hirn regnen. Vor allem in die Köppe von die Neunazis. Un beim Trampp könnte n bisken watt davon unter sein Ponny auch nich schaden.

Genosse Schröder, der Wert darauf gelecht hat, dat sein Ponny nich gefärbt war, der macht ja gezz auch mit bei Olympia: beim Eheringe-Weitwurf. 5 hat er schon geschafft. Un damit er sich in Korea gut zurecht findet, hat er sich auch gleich ne neue Frau von da genomm. Bei Olympia wird ja alle 4 Jahre ne neue Flamme angeschteckt. Wie lange der Schröder wohl diesmal braucht?

Also nix für ungut. Glückauf! Un bis neulich!
Klaus Knebel alias Pfarrer Klaus Honermann

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