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Zum zweiten Mal "Haus der kleinen Forscher"

20.2.2018 Schermbeck. (geg). Da war die Freude im Evangelischen integrativen Kindergarten „Hand in Hand“, an der Erler Straße kurz vor den Karnevalstagen doch groß.

Denn die Einrichtung darf sich zum zweiten Mal „Haus der kleinen Forscher“ nennen und erhielt die entsprechende Auszeichnung von Wolfgang Kortmann.
Im Auftrag der Stiftung „Haus der kleinen Forscher“ verlieh er der Einrichtung für weitere zwei Jahre die gleichnamige Urkunde und Plakette. Hinter der Stiftung steht die Gemeinschaftsinitiative „Zukunft durch Innovation“ des Landes NRW, die es sich zum Ziel gesetzt hat, möglichst viele Kinder für Natur und Technik zu begeistern. In Schermbeck ist das sichtlich gelungen, das ließ sich von den Gesichtern der begeisterten Kinder ablesen, die sich ihre Arbeit anhand einer Bilderschau noch einmal ansehen durften.


Federführend in dieser ganz besonderen Forschung  sind der Heilpädagoge und Natur-Erzieher Benjamin Stein, sowie  die Erzieherin Nicole Wischerhoff. Beide haben entsprechende Fortbildungen absolviert und stillen nun auf sinnvolle Art und Weise den natürlichen Entdeckungsdrang der Kids.
Begaben sich die Jungen und Mädchen der Einrichtung vor drei Jahren auf die Spuren des Mülls, war es bei diesem fünfmonatigen Projekt mit dem Namen „Plitsche Patsche Wasser Matsche“ das Wasser, welches die Kinder faszinierte und neugierig machte.


Begleitet von kleinen Regentropfen, erlebten die 15 Kinder im Alter von vier bis fünf Jahren die Welt des Wassers aus ganz unterschiedlichen Perspektiven. Die Projektgruppe „Die Naturdetektive“ traf sich über fünf Monate einmal wöchentlich, um unterschiedliche Erfahrungen zu sammeln und sich spielerisch mit verschiedenen Bildungsbereichen auseinanderzusetzen. Hierbei haben sie viel lernen können.


„In welche Richtung fließt das Wasser? Welche Kraft hat das Wasser? Warum schwimmt Holz, ein Stein aber nicht?" Diese und vielen weiteren Fragen haben sich die Jungen und Mädchen mit großem Forschungsdrang angenähert. Ganz nebenbei wurde den Kindern aber auch vermittelt, welch bedeutsames Element des Lebens es sich hier handelt, welches den Menschen nicht unbegrenzt zur Verfügung steht. Spielerisch wurde den Kindern der sparsame Verbrauch des Wassers bei der Toilettenspülung oder beim Zähneputzen erklärt.
Ziel war es dem Wasser mit allen Sinnen auf die Spur zu kommen. Die neugierigen Kinder erlebten anhand von Experimenten physikalische Eigenschaften und setzten sich mit naturwissenschaftlichen Phänomenen auseinander.
Mittlerweile steht auch bereits das dritte Forschungsprojekt auf dem Programm der Kita, dessen Leiterin Kirstin Oberst die Freude darüber zum Ausdruck brachte, diese Mitarbeiter der Kita zu haben.

 

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