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„Einer flog über das Kuckucksnest“ in der Gesamtschule

21.2.2018 Schermbeck. In diesem Jahr dürfen sich alle Interessierten wieder auf eine Aufführung des Projektkurses Theater der Q2 freuen.

 Erarbeitet haben die Schüler das Drama "Einer flog über das Kuckucksnest". 

Aufgeführt wird es am  
Freitag, den 02.03.2018 und Samstag, den 03.03.2018, jeweils um 18 Uhr in der Aula der Gesamtschule Schermbeck, Schlossstr. 20, 46514 Schermbeck 
Karten gibt es ab sofort im Sekretariat für 5€, Restkarten an der Abendkasse

Die Stückauswahl erfolgte bereits vor den Sommerferien 2017 durch den Projektkurs, nachdem die Lehrerinnen und Regisseurinnen Safiye Aydin und Anna Zerhusen drei Stücke zur Auswahl gestellt hatten. Ausgewählt wurde das Stück von Dale Wasserman, nach dem gleichnamigen Roman von Ken Kesey (One Flew Over the Cuckoo's Nest). Deutsch von Ingeborg von Zadow, veröffentlicht im Rowohlt Theaterverlag.



Auch ein Casting fand statt und die Rollenbesetzung der drei Haupt- und dreizehn Nebenrollen erfolgte frühzeitig. 
Die Rollenbesetzungen und Regisseurinnen: 
Randle McMurphy: Tom Schwerthöffer (1. Akt), Til Drescher (2. Akt) 
Schwester Ratched: Mara Waschilewski 
Häuptling Bromden: Ali Cem Topalak 
in weiteren Rollen: Johanna Berning, Elisabeth Böckenhoff, Anna Lea Flade, Nadja Gnodtke, Till Goeke, Janis Ihnen, Levin Jördens, Claudius Mertes, Alena Stephan, Leonie Tammen, Alicia Theis, Torben Weffers 
Regie: Safiye Aydin und Anna Zerhusen 
Die weiteren Schülerinnen und Schüler des Kurses organisierten im Organisationsteam alles, was mit der Aufführung zu tun hat: Kostüme, Maske, Bühnenbild, Requisiten, Werbung, Regieassistenz. Auch für das leibliche Wohl wird in der Pause in der Mensa gesorgt; hierfür ist das Catering-Team zuständig. Hier helfen zusätzlich weitere Mitglieder der Jahrgangsstufe. 
Der Inhalt des Stückes: 
Das Theaterstück thematisiert das Leben auf einer psychiatrischen Station, die unter der Tyrannei der Oberschwester Ratched steht. Hauptfigur der Theaterhandlung ist der rebellische Randle Patrick McMurphy, der zu Beginn der Handlung in die Anstalt eingeliefert wird. McMurphy ist wegen Gewalttätigkeiten und Wettspiels zu einer mehrmonatigen Gefängnisstrafe verurteilt worden, und um der Arbeit auf dem Gefängnisfarm zu entgehen, simuliert er eine psychische Erkrankung.
McMurphy erlebt die Anstalt als ein menschenverachtendes System. Die Insassen werden mit Medikamenten und Elektroschocks ruhiggestellt und jeder Ansatz zu Eigenständigkeit im Keim erstickt. McMurphy macht es sich zum Sport, Oberschwester Ratched herauszufordern, und schließt mit seinen Mitinsassen sogar Wetten ab, wann er sie mürbe gemacht haben werde. McMurphy macht seinen Mitinsassen bewusst, auf welche Weise sie von Oberschwester Ratched angestiftet werden, sich untereinander zu demütigen und bloßzustellen. 
„Die Geschichte von Randle P. McMurphy, der vom Gefängnis in die Psychiatrie (das Kuckucksnest) verlegt wird und die Patienten dort mit Witz und Vehemenz zum Widerstand aufruft gegen fragwürdige Therapiemaßnahmen und die subtilen Mechanismen von Überwachen und Strafen, hat längst auch im Theater einen festen Platz im Repertoire. Basierend auf Ken Keseys Bestseller und in der Verfilmung von Milos Forman 1975, mit fünf Oscars ausgezeichnet (darunter als bester Film) und in der Hauptrolle Jack Nickolson, war Wassermans Dramatisierung seit 1977 vielfach auf deutschsprachigen Bühnen zu sehen.“

In wenigen Wochen werden die Schülerinnen und Schüler ihre Abiturprüfungen absolvieren. Die Einnahmen der Aufführungen dienen der Finanzierung des Abiturballes.

 

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