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Starke Hilfe damit Mädchen in Indien starke Frauen werden

24.2.2018 Schermbeck. Nun sind sie schon einige Wochen zurück aus Indien, aber immer noch ganz gerührt, beim Betrachten der Fotos.

Am Donnerstagabend lud der Initiativkreis der Indienreisenden, der sich gegründet hat, zu einem Erinnerungs- und Informationsabend ein. Denn Barbara und Stefan Stender, Barbara und Nicolai Böing, sowie Annette Speckamp und Pastor Xavier Muppala hat das Schicksal der Kinder in der Heimat von Pastor Xavier Muppala derart berührt, dass sie sich entschlossen haben, dafür zu sorgen dass Kinder/Mädchen dort eine Schul- und Berufsausbildung erhalten.


v.l. Annette Speckamp, Pastor Xavier Muppala, Christiane Wolf (Pfarreirat) Nicolai Böing, Babsi Stender, Stefan Stender, es fehlt Barbara Böing

Die gezeigten Fotos gaben einen Einblick in das straffe Programm und in vielfältige Eindrücke, die die Schermbecker auf ihrer Reise, an dessen Ende die Einweihung der mit Schermbecker Hilfe gebauten Kirche und der Näherei stand.
In dem kleinen Ort Ponugodu und den umliegenden Dörfern leben hauptsächlich Familien der Kastenlosen. Menschen die diskriminiert werden und deren Kinder kaum eine Chance auf eine Schul- und Berufsausbildung haben. „Eigentlich ist das Kastensystem seit einigen Jahren abgeschafft, aber in den Köpfen lebt es weiter“, erklärte Pastor Xavier Muppala.“Dalit“ werden sie genannt. Dalit bedeutet „zerbrochen, zertreten“ und so fühlten sich die Menschen auch.


„Die Menschen zeigen trotz ihrer Not eine unglaubliche Lebensfreude, überall sahen wir nur fröhliche Gesichter“, so Babsi Stender, die mit ihrer Tochter Luna im Oktober noch einmal dorthin fliegt, um vor Ort ganz praktische Hilfe zu leisten, zum Beispiel in der Schule zu unterrichten.
Das Hilfsprojekt hat den Namen „Starke Frauen“ erhalten. Das Ziel: Dalit-Frauen und ihre Familien sollen nach der Schulausbildung das Nähen erlernen. Dafür brauchen sie allerdings Nähmaschinen, für dessen Erwerb  nungesorgt werden soll. Mit diesen Fähigkeiten können die Frauen ihre Familie ernähren und müssten dann nicht mehr in menschenunwürdige Beschäftigungen gezwungen werden.


Der Initiativkreis freut sich über jede Spende, die auf das Konto der Kirchengemeinde St. Ludgerus eingezahlt werden können.
Stichwort Indien-Projekt
IBAN DE06400693630101005902.
Der Kirchenvorstand hat sich entschlossen das Projekt mit 700 Euro zu unterstützen. Und Stefan Stender teilte am Donnerstagabend mit, dass der Lions Club Wesel, dessen Mitglied er ist, eine Anschubfinanzierung von 2000 Euro leistet.
Der Initiativkreis freut sich über weitere Mitstreiter und auch über Ideengeber.
Weitere Informationen zu dem Projekt gibt es bei Pastor Xavier Muppala unter 015150409464 oder bei Barbara Böing 02853/5364

Text Gaby Eggert- Fotos Stefan Stender, Bernd Holtmann

 

 

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