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Osterferien und Osterfeiertage - und alle wollen weg. 

17.3.2018 Region (straßen nrw) Ein paar Tage an die Küste, in den Schnee oder auch nur für einen Tagesausflug in die nähere Umgebung.
Das bedeutet: Ab dem 23. März gibt es viel Verkehr auf den Autobahnen und Bundesstraßen in NRW. Straßen.NRW hat sich auf den Reiseverkehr eingestellt und berücksichtigt dabei, dass die Deutsche Bahn in den Ferien ihr Angebot einschränkt. Auch auf der Schiene wird gebaut. 
Die Verkehrszentrale von Straßen.NRW rechnet in ihrer Prognose schon am Freitag (23. März) ab 15 Uhr mit einem ansteigenden Reise-Verkehr. Bis in die Abendstunden muss an diesem Tag mit erhöhtem Verkehrsaufkommen gerechnet werden und auch am Samstag (24. März) wird es nach der Prognose der Verkehrszentrale voll. An diesem Tag sollten sich Verkehrsteilnehmer ab dem Vormittag auf stärkeren Reiseverkehr einstellen. 
Der Höhepunkt des Osterverkehrs wird für den Nachmittag des Gründonnerstag (29. März) erwartet. Am Ostermontag (2. April) ist ab den Mittagsstunden dann mit einem erhöhten Rückreiseverkehr zu rechnen. 
Weil auch die Deutsche Bahn die Osterferien nutzen will, um in ihrem Netz zu bauen, hat Straßen.NRW reagiert und wegen der anstehenden Bahn-Einschränkungen zwischen Düsseldorf und Köln die Autobahn-Sperrungen im Autobahnkreuz Köln-Nord auf den 28./29. April verschoben.

Vor allem auf folgenden Strecken muss mit Behinderungen gerechnet werden:

* A1 im Bereich Volmarstein (beide Fahrtrichtungen)
* A3 zwischen Leverkusen-Opladen und Solingen
* A43 im Raum Bochum-Recklinghausen
* A44 ist vor Unna-Ost mit Staus in Fahrtrichtung Kassel zu rechnen.
* A45 im Bereich der Lennetalbrücke (beide Fahrtrichtungen)
* A61 und A565 im Bereich Meckenheim

Zudem wird die A33 in der Nacht von Samstag (7. April) auf Sonntag (8. April) zwischen den Anschlussstellen Paderborn-Mönkeloh und -Zentrum in beidenRichtungen von 22 bis 5 Uhr voll gesperrt.

Auf der Seite www.verkehr.nrw.de werden Informationen zur aktuellen Verkehrslage sowie Baumaßnahmen übersichtlich dargestellt.

An dieser Stelle noch der Hinweis, dass im Falle eines Staus und auch schon bei Verkehr in Schrittgeschwindigkeit auf Autobahnen sowie auf mehrspurigen Bundes- oder Landesstraßen eine Rettungsgasse gebildet werden muss. Und das geht so: "Links nach links, der Rest nach rechts, der Seitenstreifen ist nicht zu nutzen."
Im Bereich von Anschluss-Stellen sollten Verkehrsteilnehmer auf den rechten Fahrspuren eine Lücke lassen, um Polizei, Rettungsfahrzeugen und auch den Fahrzeugen der Straßen.NRW-Autobahnmeistereien die Zufahrt zur Rettungsgasse zu ermöglichen.

Straßen.NRW wünscht allen Verkehrsteilnehmern eine sichere und stressfreie Reise.

Weitere Baustellen mit Staugefahr zum Start der Ferien finden sie im Internet unter www.strassen.nrw.de/presse/meldungen/2017/pi2017-2-3413.html

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