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Rashid braucht Ihre Hilfe damit er nicht stirbt

26.4.2018 .Sechs Jahr alt ist Rashid aus Freetown /Sierra Leone und muss sterben, wenn er nicht ganz schnell medizinische Hilfe erhält.

Im letzten Sommer hat er beim Spielen oder Hausaufgaben erledigen, eine Abdeckkappe eines Schreibstiftes verschluckt, oder eingeatmet-keiner weiß es so ganz genau. Wie das bei Kindern in dem Alter eben so ist. Auf jeden Fall steckt diese nun in Lunge oder Bronchien. Auch das ist nicht ganz geklärt. Was allerdings klar ist: Wenn diese Kappe nicht schnellstens entfernt wird, muss der sechsjährige Junge sterben.


Die Familie, darunter auch Nadine Shaw aus Gladbeck, die mit dem Onkel des Kindes verheiratet ist, hat große Angst. In seiner Heimat kann dem Kind nicht geholfen werden. Ihr ganzes Geld hat die Familie bereits in Behandlungen eines Krankenhauses und der traditionellen Medizin des Landes gesteckt. Ohne Erfolg. Die Familie ist verzweifelt, ebenso Nadine Shaw die alles unternimmt um dem Jungen helfen zu können. „Er isst kaum noch was und hat Atembeschwerden, das Immunsystem ist geschwächt“, schildert sie den Zustand des Jungen. Die Hälfte der linken Lunge sei bereits kollabiert. Kontakt hat sie aufgenommen mit Dr. Stehling aus dem Essener Uniklinikum welcher Hilfe zugesagt hat. Allerdings müssen 10.000 Euro hinterlegt werden, bevor die Behandlung beginnen kann. Die Wahrscheinlichkeit, dass der Eingriff endoskopisch also ohne größeren Aufwand durchgeführt werden könne, sei durchaus gegeben. „Aber genau konnte der Arzt das natürlich nicht sagen, da die in Sierra Leone angefertigten Röntgenaufnahmen nicht sehr aussagekräftig sind“, so Nadine Shaw.



Transportfähig ist Rashid noch. Eigentlich müsste er aber aufgrund der ungeklärten Verletzung unter Beatmung in einem speziellen Flugzeug transportiert werden, aber: “Diese Kosten können wir gar nicht aufbringen“, schildert sie die schlimme Situation.
Gudrun Gerwin und Dieter Schmitt, die hier helfend zur Seite steht und die Familie schon viele Jahre kennt, erklären „Der Junge ist jetzt in Ghana, hat den Fug bis dahin geschafft, wir hoffen einfach, dass er auch den Flug nach Deutschland überstehen wird“. Sein Vater soll ihn dabei begleiten. Bis zum 11. April sollten sie hier sein. Seine Mutter ist im sechsten Monat schwanger und wird die Reise aus diesem Grund nicht antreten können.
Insgesamt 7.500 Euro sind bereits zusammen gekommen. „Wir brauchen mindestens noch 5.000 Euro für einen normalen Flug, Behandlung- und Aufenthaltskosten,“ so Gudrun Gerwien.
Spenden können
unter dem Verwendungszweck/Stichwort "Rashid"
auf das Konto der "GAGU-Zwergenhilfe" bei der Volksbank Schermbeck IBAN DE60 4006 9363 0777 7779 07
 überwiesen werden.
Die Ausstellung von Spendenquittungen ist möglich.

 

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