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31.3.2018 Schermbeck. Ausstellung in der Volksbank mit Fotos und Lyrik von Klaus Honermann vom 18.4. bis zum 2.5. in der Volksbank Schermbeck.

Hintergründiges und imposante Kulissen aus der Geschichte des Bergbaus zeigt die Fotoausstellung von Klaus Honermann, Pfarrer der katholischen St. Ludgerus Gemeinde Schermbeck, vom 18. April bis 2. Mai in der Volksbank Schermbeck.
Seine lyrischen Texte sind den Gemeindemitgliedern, besonders zu den Feiertagen gut bekannt. Und auch den Pfarrer mit dem Fotoapparat in der Hand, dem kein Motiv verborgen bleibt,  kennt wohl Jedermann/frau.

 

In Kürze zeigt er der Öffentlichkeit einige seiner Werke in einer Ausstellung- Bilder einer versinkenden Kultur, der Schwerindustrie von Kohle und Stahl, dem für lange Jahre pochenden Herzen des Ruhrgebiets haben für Klaus Honermann eine besondere Faszination. Aufgewachsen in Lünen, genau an der Grenze zwischen Ruhrgebiet und Münsterland hat der Bergbau den Alltag von Klaus Honermann mitgeprägt. „Mein Bruder war Bergmann auf der Zeche Westfalia, ich selber hatte während meiner Kaplanzeit in Recklinghausen-Süd die Gelegenheit, einzufahren. Das war ein bewegendes Ereignis.“ Die Leidenschaft für die Fotografie hat Klaus Honermann schon früh entwickelt. „Als Kind im Ferienlager habe ich meine ersten Fotos gemacht. Eins davon habe ich sogar noch“, erinnert er sich.
So kam es, dass Klaus Honermann im Laufe der Jahre „seine Augen öffnete und Details wahrnahm“, die es zu fotografieren lohnte. Neben Urlaubs und Naturfotos eben diese aus der Bergbau-Region – ob Zeche Zollverein, Hoheward, Leopold, der Tetraeder, das Horizont-Observatorium oder das Schiffshebewerk, Klaus Honermann hat nahezu alle Industriekulturstätten besucht und fotografiert. „Ich mag die alte Industrie. Sie gibt Eindrücke in Lebens- und Arbeitsweisen vergangener und aktueller Zeiten. Wenn in diesem Jahr die letzte Zeche Deutschlands schließt, ist das für mich Grund genug, noch einmal genauer hinzusehen, wie sich das Ruhrgebiet entwickelt hat.“
Von daher zeigen die 20 kleinen und zwei großformatigen Fotografien vor allem Details, die bei seinen Besuchen der Zechen und Hochöfen in sein Blickfeld geraten sind. Manchmal sind es eben nur Ausschnitte oder Kleinigkeiten, die Geschichten erzählen. Wie sein Lieblingsfoto, wenn man es so nennen mag, das rote Notsignal: „Hier werden Emotionen deutlich, die die harte Arbeit der Bergleute und deren permanente Todesgefahr symbolisieren. Beeindruckend spricht das Foto für sich.“

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