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MdL Charlotte Quik informiert

12.4.2018 Kreis Wesel. Landtagsabgeordnete Charlotte Quik: „Kommunen werden bei der Integration von Flüchtlingen um 100 Mio. Euro entlastet.

Der Kreis Wesel profitiert mit rund 2,5 Mio. Euro. Die NRW-Koalition hält Wort und unterstützt unsere Städte und Gemeinden!“

 

Mit dem Gesetzentwurf zur Änderung des Teilhabe- und Integrationsgesetzes schafft die NRW-Koalition die Rechtsgrundlage, um noch in diesem Jahr 100 Mio. Euro an die 396 nordrhein-westfälischen Gemeinden zu verteilen.

„Die NRW-Koalition unterstützt die Integrationsarbeit der Städte und Gemeinden mit weiteren 100 Mio. Euro aus Landesmitteln. Damit steigen die flüchtlingsbedingten Zuweisungen des Landes an die Kommunen auf insgesamt 1,6 Milliarden Euro. Zusätzlich leiten wir die vom Bund für 2018 angekündigten Mittel aus dem Europäischen Asyl,- Migrations- und Integrationsfonds in Höhe von ca. 10 Mio. Euro an die Kommunen weiter. Damit hält die NRW-Koalition ihr Versprechen, alle weiteren Bundesmittel an die Kommunen weiterzuleiten, erklärt die Landtagsabgeordnete Charlotte Quik.

Für die Kommunen im Kreis Wesel bedeutet das eine finanzielle Entlastung um insgesamt rund 2,5 Mio. Euro. Eine gerechte Verteilung der Gelder muss die finanzielle Belastung der einzelnen Kommune durch die Flüchtlinge vor Ort berücksichtigen. Der Verteilungsschlüssel richtet sich daher zu 40 % nach der Anzahl der geflüchteten Personen gemäß Flüchtlingsaufnahmegesetz (FlüAG) für die Monate Oktober 2017 bis Dezember 2017 sowie zu 60 % nach der Ausländer-Wohnsitzregelungsverordnung (AwoV, Stichtag 1 Januar 2018).

„Durch die Zahlung eines Mindestbetrages von 50.000 Euro wird darüber hinaus auch die Integrationsarbeit in kleineren Gemeinden besonders berücksichtigt und gesichert“, erläutert Charlotte Quik weiter.

Die Kommunen im Kreis Wesel profitieren wie folgt:

Alpen (70.344 Euro), Dinslaken (259.206 Euro), Hamminkeln (175.048 Euro), Hünxe (69.621 Euro), Kamp-Lintfort (184.967 Euro), Moers (640.633 Euro), Neukirchen-Vluyn (126.907 Euro), Rheinberg (129.992 Euro), Schermbeck (87.105 Euro), Sonsbeck (51.369 Euro), Voerde (178.467 Euro), Wesel (404.725 Euro) und Xanten (116.157 Euro).

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