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Erweiterung der Flutlichtanlage des TuS Gahlen

19.6.2018 Gahlen (geg). „Das ist eine große Bereicherung für unseren Kunstrasenplatz, wir haben jetzt mehr Trainingsmöglichkeiten“, freute sich Gerd Rutsch, Geschäftsführer des TuS Gahlen. Durch eine Finanzspritze des Energieunternehmens innogy, die die Hälfte der Kosten ausmachte, wurde die Flutlichtanlage am Kunstrasenplatz nicht nur auf kostensparendes LED umgerüstet, sondern um vier Leuchten erweitert, die nun auch einen erweiterten Trainingsbetrieb am Abend ermöglichen.
Als der Kunstrasenplatz im letzten Jahr errichtet wurde, hatten sich die Verantwortlichen entschlossen, den Platz hinter den Toren ebenfalls mit Kunstrasen auszustatten, um hier Trainings- oder Aufwärmmöglichkeiten zu errichten. Nur „Wenn es dunkel wurde, war es dort ebenfalls dunkel“, so Gerd Rutsch. Die vorhandenen Lichtquellen reichten nicht aus, um den Bereich zu erhellen. Mit kreativen Ideen, wie zum Beispiel den Weihnachtsbaumverkauf haben die TuSler versucht, die Anlage zu finanzieren. Aber der Kosten von 17000 Euros sind schon eine Menge Geld und der Vorstand ging auf Sponsorensuche.
Die innogy kann mit dem Projekt „KEK-Kommunales Energie Konzept“ eigentlich nur kommunale Projekte unterstützen, den Sportverein, da dieser nicht im Besitz der Gemeinde ist, nicht. Eigentlich. Doch mit Hilfe von Conny Eckold (TuS), Winfried Thomann aus der Rechtsabteilung der Gemeinde und dem Kommunalbetreuer der innogy, Dirk Krämer konnte ein Vertag ausgearbeitet werden, der die Unterstützung möglich machte.


Mit der Errichtung der neuen Beleuchtungskörper wurde auch die restlichen Leuchten auf die zukunftsweise LED Technik umgestellt. Das bringt dem Verein eine Ersparnis von 1.300kw Energie im Jahr.
Dirk Krämer hat erfahren, dass die Sportplatzbeleuchtung mit LED-Flutlicht sich einer immer größeren Beliebtheit erfreue. Trotz relativ hoher Investitionskosten zu Beginn wirke sich die Umrüstung langfristig profitabel für die Sportstätten aus.
In Gahlen tummeln sich 12 Mannschaften mit circa 240 Jugendlichen auf dem Platz. Außerdem sind auch vier Seniorenmannschaften aktiv. Da wird die zusätzliche Trainingsfläche hinter den Toren gut ausgelastet.
Übrigens leistet der TuS Gahlen gerade Nachbarschaftshilfe. Denn der SV Schermbeck erneuert derzeit seinen Kunstrasenplatz und benötigte Trainingsmöglichkeiten außerhalb des eigenen Platzes. Den haben sie in Gahlen gefunden. Zwar werde auch das schwierig, berichtet Vincenzo Marrali. Der Rasenplatz werde derzeit gedüngt und könne nicht bespielt werden. Aber: “Dann müssen wir halt mal zusammenrücken. Für zwei Wochen geht das“.

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