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Eine  etwas andere Schatzsuche am Wesel-Datteln-Kanal

2.7.2018 Schermbeck. Magnetangler sind offensichtich die neuen Jäger von verlorenen Schätze. Einige diese Jäger waren vor einigen Wochen am Weseln-Datten-Kanal tätig und wurden fündig..

Mit der Hilfe von leistungsstarken Magneten suchten sie in diesem Gewässer nach versunkenen Schätzen. Der Spaß und der Reiz dieses Hobbys liegt wohl auch darin, nie zu wissen was so alles am Magneten hängen bleibt. In diesem Fall angelten sie eine Schatulle, die die Magnetangler für eine Beute aus einem Einbruch hielten und diesen Fund zur Polizei trugen.



Ein in dem Behältnis liegender Metroeinkaufsausweis eines  ÖTV-Gewerkschaftsbüro in Bottrop konnte Auskunft darüber geben, dass der Fund wohl Ende der 80er Jahre erbeutet wurde. Damit nicht genug -an der Angel hing in der Folge auch etwas, was zu schwer war, um es mit den Händen zu bergen. Ein Tresor vielleicht?




Kriminalhauptkommissar Dietmar Verheyden aus dem Kommissariat 13 sorgte dafür, dass dieser Schatz nun geborgen werden konnte. Michael Hahnelt und Christian Jung von der Tauchergruppe der Polizei in Wuppertal stiegen heute Morgen ins kühle Nass und fanden direkt an ihrer Einstiegstelle den ersten Tresor, geöffnet und gefüllt mit Schlamm.

 

Etwa 75 Meter von der Brücke entfernt, also an dem Standort den die Magnetangler angegeben hatten stießen die Herren auf einen Kubus, der mit den Händen und auch nicht per Seil geborgen werden konnte. Der Kranwagen musste ran.



Dieser Behälter der ans Tageslicht befördert wurde,  war verschlossen und wurde am Ende der Aktion zum Öffnen und zur Untersuchung mit nach Wesel genommen.


Und weil sie schon einmal unten waren, schauten die beiden Taucher noch ein Stückchen weiter, denn auch dort war das Ufer noch dazu geeignet, nicht verwendbare Übrigbleibsel im Kanal verschwinden zu lassen. Und siehe da, auch hier lag ein Tresor im Wasser, ebenfalls geöffnet und mit Schlamm gefüllt.

Danach wurde der Tauchgang beendet. „Aufgrund der weiteren eher unbegehbaren Böschungsverhältnisse ist nicht zu vermuten, dass sich dort unten noch etwas befindet“, so Michael Hahnelt. Kriminalhauptkommissar Dietmar Verheyden ist  am Ende zufrieden uns sagt "Sie sehen, dass wir Zeugenhinweise ernst nehmen und diesen nachgehen"

Text und Fotos Gaby Eggert

 

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