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"berger wohnen" blickt auf eine 100jährige Erfolgsgeschichte

4.7.2018 Schermbeck. Am kommenden Wochenende feiert das Einrichtungshaus "berger wohnen" seinen 100. Geburtstag. Der Gründer Friedrich Berger wäre scherlich glücklich, könnte er sehen, dass seine Saat aufgegangen ist und reichlich Früchte trägt.
Die Meilensteine der 100-jährigen Firmenentwicklung
• Von 1898 bis 1901 erlernte Friedrich Berger den Beruf eines Schreiners. Nach Beendigung der Ausbildungszeit zog er als frischgebackener Schreinerlehrling nach alter Handwerkssitte vier Jahre lang durch die deutschen Lande. 1913 bestand der strebsame junge Mann die Meisterprüfung.
• In den Jahren 1914 bis 1918 war Friedrich Berger Soldat im Ersten Weltkrieg.
• Nach dem Kriegsende eröffnete Friedrich Berger im elterlichen Haus eine Schreinerwerkstatt. Ehefrau Wilhelmine (geb. Oppenberg) verdiente durch eine bescheidene Viehhaltung ein Zubrot für die Familie.
• Gute handwerkliche Arbeit führte schnell zum Anstieg der Arbeitsaufträge. So freute sich Friedrich Berger sehr, dass seine beiden Söhne Friedrich und Heinrich ab 1935 bzw. 1942 ebenfalls eine Schreinerlehre absolvierten.
• Während ein Großteil des Schermbecker Ortskerns durch Kriegseinwirkungen völlig zerstört wurde, blieb das Haus der Familie Berger in der Landwehr ohne Totalschaden.
• Da die Alliierten im Frühjahr 1945 Maschinen und Geräte der Firma zwar registrierten und beschlagnahmten, aber nicht abtransportierten, und beide Söhne unversehrt von ihren Kriegsdiensten nach Hause kamen, konnten die drei Handwerker schon zeitig beim Wiederaufbau vieler Schermbecker Häuser und Wohnungen helfen.
• Am 18. Dezember 1947 bestand Friedrich Berger jun. vor der Handwerkskammer Hannover die Meisterprüfung eines Tischlers.
• Nach der Hochzeit mit der Schermbeckerin Elfriede Grafen begann das Ehepaar ab 1950 im eigenen Ladenlokal im Hause Spickermann mit dem Verkauf von Möbeln, sicherlich kaum ahnend, dass sich aus dieser Keimzelle einmal ein stattliches Wohnstudio entwickeln würde.
• Zwischen 1950 und 1954 wurde das ehemalige Haus Berger an der Ecke Mittelstraße/Landwehr abgerissen und in zwei Abschnitten wieder aufgebaut. Die räumliche Erweiterung des Geschäftes erlaubte ein breiter gefächertes Warenangebot. Zehn Schaufenster konnten mit Polstermöbeln und Wohnzimmern bestückt werden.
• Der Tod Friedrich Bergers sen. im Jahre 1956 und seines Sohnes Heinrich im Jahre 1960 brachte den Ausfall zweier versierter Arbeitskräfte im Betrieb mit sich, zumal etwa zur selben Zeit die Werkstatt an der Landwehr wesentlich vergrößert wurde und ein Sarglager gebaut wurde, wodurch die Tradition des Bestattungsinstitutes Berger fortgesetzt werden konnte, das der Vater gegründet hatte.
• Friedrich Berger jun. musste zusätzliche Arbeitskräfte einstellen.
• Im Rahmen eines Umbaus wurde im Jahre 1970 das Geschäft modernisiert. Eine komplett neue Inneneinrichtung verriet das veränderte Genre, den Trend zur ganzheitlichen Sicht eines Wohnraumes. Zu diesem Zeitpunkt wurde der Name „Möbel Berger“ abgeändert zu „Wohnstudio Berger“.
• In den Jahren 1974 bis 1976 erlernte der Sohn Henning Berger den Beruf eines Tischlers. Durch sein Fachabitur Bauwesen ergänzte er die praktischen Fähigkeiten um jenes theoretische Rüstzeug, das ihm half, bereits ab 1978 im elterlichen Betrieb den Verkauf selbstständig zu organisieren.
• Zusammen mit seiner Frau Mechthild (geb. Roring), die selbst eine kaufmännische Lehre absolviert hatte, hat Henning Berger den Möbelverkauf ab 1980 um Kunstgewerbeartikel, um Gardinen und Dekorationsstoffe und um Raumbeleuchtungskörper ergänzt. Zugleich wurde der Eingang des Geschäftes vom hinteren Bereich zur Mittelstraße verlegt, weil das neue Verkaufsprogramm stärker auf eine Laufkundschaft angewiesen war als der frühere Möbelverkauf.
• Dem Verkaufsprogramm „Rund um die Wohnung und alles aus einem Hause“ dienend, wurden ab Mitte der 1980er-Jahre auch Bäder und Küchen zum Verkauf angeboten.
• Seit 1992 führt die Familie Berger in Münster ein eigenständiges „ligne roset-Studio“ und präsentiert dort das komplette Wohn- und Lifestyleprogramm von ligne roset.
• 1998 wurden die Fassade des Schermbecker Geschäftes umgebaut und die Geschäftsräume erweitert. Nach viermonatigem Umbau stellten Henning und Mechthild Berger  das neugestaltete Wohnstudio vor, das schon bald zu einer beliebten Adresse für jene Kunden wurde, die eine Ganzheitsbetreuung von der Beratung und Planung über den Verkauf bis hin zur Montage wünschen.
• Nach seiner Ausbildung zum Tischler in den Jahren 2000 bis 2003 und nach dem Studium der Architektur in den Jahren 2003 - 2009 hat Diplom-Ingenieur Kai Berger im elterlichen Familienbetrieb begonnen, seinen Vater Henning bei den Planungen und Realisierungen zu unterstützen. So ist der Fortbestand von „berger wohnen“ auch in der vierten Generation gesichert. 14 Mitarbeiter sorgen dafür, die Wohnträume der Kunden optimal zu erfüllen.

Text: "berger wohnen"

 

 

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