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RWW erzielt auch zum Jubiläum gute Vergleichswerte

11.7.2018 Region. (pd). Doppeltes Jubiläum beim Benchmarking-Projekt der Wasserversorger in Nordrhein-Westfalen. Die Ergebnisse der 10. Projektrunde wurden am Dienstag, 10. Juli, in Köln vorgestellt. Ebenso lange beteiligt sich die RWW Rheinisch-Westfälische Wasserwerksgesellschaft – als einer der Teilnehmer der ersten Stunde – an der landesweiten Untersuchung, die jährlich mit Unterstützung der Landesregierung durchgeführt wird. Verglichen wurden kaufmännische und technische Kennzahlen von diesmal 109 Wasserversorgern, die zusammen 86 Prozent der gesamten Wasserabgabemenge an Endkunden in NRW repräsentieren. RWW stellt sich dem Vergleich in einer Gruppe mit rund 20 anonymisierten großstädtischen Wasserversorgern in NRW mit Liefermengen jenseits von zehn Millionen Kubikmetern jährlich.
Im Ergebnis zeige sich für RWW insgesamt ein positives Bild. Somit stehe der Wasserversorger bei der Kosteneffizienz – wie schon in den vergangenen Jahren – gut da. Bei der Versorgungsqualität und -sicherheit konnten die Anzahl der Leitungsschäden und Wasserverluste gegenüber dem Vorjahr leicht gesenkt, bzw. auf einem konstanten Niveau "niedriger bis mittlerer Wasserverluste" gehalten werden, heißt es. Darüber hinaus sei das Unternehmen im Rahmen der Nachhaltigkeit, hier mit Bezugnahme auf die (Eigen-)Kapitalausstattung, sehr gut aufgestellt. Auch trage das RWW-Energiemanagement nachhaltig Früchte, denn die Energiekosten je Kilowattstunde, als auch der Energieverbrauch insgesamt, seien rückläufig, und das bei zuletzt konstanter Entwicklung der Trinkwasserfördermengen in den letzten Jahren.
Insgesamt habe sich die Versorgungsqualität und -sicherheit landesweit auf hohem Niveau nochmals verbessert, hält der Bericht fest. Die Schadens- und Wasserverlustraten im Leitungsnetz seien überwiegend rückläufig, auch bei Wasseruntersuchungen waren die Ergebnisse nochmals besser als im Vorjahr: Nur jeder 370. analysierte Parameter überschritt die strengen gesetzlichen Grenzwerte (wobei sich auch diese Fälle in den obligatorischen Nachproben meist nicht bestätigten). Den neuen Herausforderungen durch steigende Energiekosten begegne die Branche, indem sie umfangreiche Maßnahmen im Bereich der Energieeffizienz ergriffen habe.
Als Fazit halte RWW fest, dass das NRW-Benchmarking nach wie vor ein wichtiges Steuerungs- und Transparenzinstrument darstelle, mit dem sowohl ein Vergleich mit Wasserversorgern als auch ein Mehrjahresvergleich der eigenen Kennzahlen ermöglicht würde. Somit können Effizienzpotentiale erkannt und gehoben werden. Das oberste Anliegen bleibe es, den Kunden das Lebensmittel Nr. 1 jederzeit in bester Qualität zu einem fairen Preis zur Verfügung zu stellen.

Abschlussbericht: www.roedl-benchmarking.de/nrw/asp/main/main.asp

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