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Errichtung eines Grundschulverbundes

17.7.2018 Schermbeck. Pressemitteilung der Fraktion „Bürger für Bürger“ Die Wählervereinigung „Bürger für Bürger“ hat eine Abstimmung unter den Bürgerinnen und Bürgern in der Gemeinde Schermbeck vorgenommen. Abgestimmt werden konnte zu den Fragen:
Erhalt beider Grundschulen oder Fusion und Neubau. Insgesamt haben über Facebook 64 Personen und über den Kummerkasten unserer Homepage bzw. über Zuschriften 5 Personen abgestimmt.
43 Personen = 62 % haben für den Erhalt beider Grundschulen gestimmt.
26 Personen = 38 % für eine Fusion bzw. einen Neubau.

Natürlich ist uns klar, dass diese Umfrage nur einen Trend ausdrückt.

Folgende Anmerkungen wurden uns noch über unseren Kummerkasten gegeben: 
Ich bin für die Variante Erhalt beider Grundschulen. Auch wenn es wahrscheinlich die teuerste ist. Ich finde es gut, wenn Grundschulkinder kurze Wege zur Schule haben.

· Kinder Lernen an kleinen Schulen besser. Eine fusionierte oder neu gebaute große Schule würde diesen Anspruch nicht mehr erfüllen. Es wäre besser, beide Gebäude mit Fördergeldern schrittweise zu sanieren, statt Fördergelder für unsinnige „Gutachten“ auszugeben.
Die Geburtenrate steigt – zumindest deutschlandweit – derzeit unerwartet stark an. Deshalb kann sich auch niemand auf den demografischen Faktor berufen – eine Politik mit dem Blick in die Glaskugel holt einen meist wieder schnell ein.

· Ich würde dazu tendieren, beide Grundschulen an einem Standort, nämlich dem der GGS, zu fusionieren. Außerdem denke ich, dass bei Schließung einer oder sogar beider Schulen eine weitere Nutzung der Gebäude oder zumindest der Grundstücke ebenfalls berücksichtigt werden sollte. Hier bietet sich das Grundstück der Maxi-Schule meiner Meinung nach für eine eventuelle Nutzung als Wohnfläche aufgrund der Lage besser an.

Wir möchten uns bei Allen, die sich an der Abstimmung beteiligt haben, recht herzlich bedanken.

Inwieweit ein Neubau zuzüglich der Infrastruktur (Sporthalle) möglich ist, hängt sicherlich von der finanziellen Situation der Gemeinde Schermbeck und von der Höhe der Investitionskosten bzw. der gewährten Fördermittel ab.
Eine Machbarkeitsstudie, die von der Verwaltung für 70.000 € bei 70 % Fördermittel in Auftrag gegeben wird, soll diese Fragen unter anderen beantworten.

Wir, die Fraktion „Bürger für Bürger“, werden in der Ratssitzung am 26. Juli wegen der geringen Klassenzügigkeit für einen organisatorischen Verbund beider Grundschulen an den bisherigen Standorten stimmen. Die Namen der beiden Grundschulen sollen sich bei einer neuen, gemeinsamen Namensgebung wiederfinden.

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