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Update: Brand im Unterholz am Nottkamp

23.7.2018 Schermbeck. Zu einem Brand im Unterholz am Nottkamp wurde die Feuerwehr heute Nachmittag alarmiert. Rund 500 Quadratmeter brannten bereits, als die Einsatzkräfte eintrafen.

Aufmerksame Passanten sahen im Waldgebiet Rüster Mark auf dem Nottkamp Rauchschwaden aufziehen und alarmierten die Feuerwehr. Bei Eintreffen der ersten Kräfte brannte Unterholz auf einer Fläche von ca. 600 m². Sofort wurden zwei C-Rohre und mehrere Feuerpatschen zur Brandbekämpfung vorgenommen. Glücklicherweise war ein Landwirt mit seinem Traktor und einem mit Wasser befüllten Güllefass vor Ort. Vor Jahren hatte sich der Löschzug Altschermbeck Übergangsstücke gebaut, sodass man für die Wasserentnahme die Feuerwehrschläuche an das System vom Güllefass anschließen kann. Zusätzlich wurde vorsorglich noch eine Wassserversorgungsleitung aufgebaut, die aber später zurückgenommen werden konnte. Im Laufe des Einsatzes wurden weitere C-Rohre eingesetzt. Nachdem das Feuer gelöscht war, wurde die betroffene und angrenzende Fläche noch ausgiebig gewässert.

Alarmierung: 16:53 Uhr

Im Einsatz: Löschzug Schermbeck, Löschzug Altschermbeck, Löschzug Gahlen, Kreispolizeibehörde Wesel

Einsatzende: 19:00 Uhr



Trotz des massiven Wassereinsatzes am Nachmittag, loderten an drei Stellen wieder Glutnester auf. Die Feuerwehr löschte diese Stellen mit einem C-Rohr ab. Im Anschluss wurde die Einsatzstelle mit einer Wärmebildkamera kontrolliert.

Alarmierung: 21:15 Uhr

Im Einsatz: Löschzug Altschermbeck, Kreispolizeibehörde Wesel

Einsatzende: 22:21 Uhr

 

Waldbrandgefahr steigt

Essen/Metropole Ruhr (idr). Für diese Woche prognostizieren die Metereologen Höchsttemperaturen bis 35 Grad Celsius, dazu anhaltende Trockenheit. Damit steigt das Risiko für Waldbrände in der Metropole Ruhr noch weiter an. Die RVR-Förster erinnern deshalb die Bevölkerung nochmals daran, besonders wachsam zu sein. Dazu gehört natürlich, das Rauch- und Grillverbot einzuhalten, keine Glasscherben im Wald liegen zu lassen und die Zufahrten und Rettungswege der Wälder nicht durch Fahrzeuge zu versperren.
Wer Rauch entdeckt, sollte schnellstmöglich die Feuerwehr alarmieren. Rettungspunkte in der Haard, der Hohen Mark und der Üfter Mark dienen dabei als Orientierungshilfe für den eigenen Standort. Unterstützung bietet die App "Hilfe im Wald". Sie zeigt den nächstgelegenen Rettungspunkt an.
Besonders waldbrandgefährdet sind die Haard und die Hohe Mark im Kreis Recklinghausen sowie die Üfter Mark im Kreis Wesel mit ihren großen Kiefernbeständen und den oft sandigen Böden.

 

 

 

 

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