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Charlotte Quik hat gute Nachrichten für die Kommunen

24.7.2018 Kreis Wesel. Die KOmmunen Sie werden nach einer aktuellen Prognose 2019 voraussichtlich insgesamt über 10 Millionen Euro mehr durch das Land erhalten
Die Städte und Gemeinden im Wahlkreis von Charlotte Quik MdL profitieren nach einer vorläufigen Berechnung durch das Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung aller Voraussicht nach im Jahr 2019 deutlich von der Gemeindefinanzierung durch das Land. Sie können zum Teil mit erheblichen Steigerungen der Zuweisungen rechnen. Im Vergleich zu 2018 werden die Kommunen im Wahlkreis 2019 laut Prognose rund 10,5 Millionen Euro mehr erhalten. 
Die prognostizierten Gesamtzuweisungen teilen sich wie folgt auf: Hamminkeln (Gesamtzuweisung: 9.920.000 Euro, Steigerung um 597.000 Euro); Hünxe (3.598.000 Euro Gesamtzuweisung, Steigerung um 1.801.000 Euro); Schermbeck (Gesamtzuweisung 5.669.000 Euro, Steigerung um 123.000 Euro), Voerde (22.262.000 Gesamtzuweisung, Steigerung um 444.000 Euro) und Wesel (35.356.000 Euro Gesamtzuweisung, Steigerung um 7.481.000 Euro). 
Über 12 Milliarden Euro wird das Land Nordrhein-Westfalen voraussichtlich insgesamt an die Städte und Gemeinden auszahlen, das sind 365 Millionen mehr als 2018. Die Zahlungen aus der Gemeindefinanzierung sind an die Steuerentwicklung in den einzelnen Kommunen gekoppelt. Die erste, derzeitige Berechnung basiert auf der Mai-Steuerschätzung 2018 – die endgültigen Zahlen stehen erst nach dem 30. September fest, da die Steuerdaten vom 1. Oktober 2017 bis 30. September 2018 für die Aufstellung zugrunde gelegt werden.
Die weiteren Prognose-Zahlen für den Kreis Wesel (Gesamtzuweisung, Steigerung/ Rückgang):
Alpen (1.388.000; + 123.000), Dinslaken (36.61.000; - 1.772.000), Kamp-Lintfort (29.299.000; - 140.000); Moers (64.373.000; - 1.181.000), Neukirchen-Vluyn (11.677.000; + 699.000), Rheinberg (2.807.000; + 272.000); Sonsbeck (1.205.000; - 1.294.000) und Xanten (8.563.000; +501.000). 
Sollte eine Kommune zu denjenigen gehören, die gegenüber dem Vorjahr möglicherweise weniger Mittel erhalten, liegt dies an der guten Steuerentwicklung.​

Aus dem Landtagsbüro und Elmar Venohr

 

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