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Mehr Resonanz auf beiden Seiten beim Heimatshoppen wünschenswert

10.9.2018 Schermbeck (geg). Einige Kaufleute geben sich zu den Veranstaltungen wie Bankgeflüster oder auch Heimatshoppen viel Mühe, locken mit Leckereien und Schnäppchen zum Plauschchen in den Ortskern ein.

Für einige aber sind die, oft ja auch nachhaltigen Veranstaltungen offensichltich kein Grund das Bemühen der Werbegemeinschaft, die Attraktivität des heimischen Einzelhandels zu zeigen, zu unterstützen.
So waren es am Freitagabend mal wieder „die üblichen Verdächtigen“, die sich mit Ständen vor der Tür auf lockere Gespräche mit den Besuchern einließen.
Natürlich gab es auch das eine oder andere Schnäppchen zu machen.
Bei den Besuchern sah man ebenfalls eher die „üblichen Verdächtigen“, die die Atmosphäre der autofreien Mittelstrasse genossen, sich hier trafen und dort zusammenstanden, um woanders ein kaltes Getränk zu sich zu nehmen.


Tolle Messer gab es bei Anja Mettler zu sehen, der Künstler aus Kanada war eigens vor Ort. Die Cocktails bei der Geschenkboutique Stender sind in jedem Jahr ein „Muss“. Christiane Fröhlich zeigte auch erste Herbstdekorationen- gedeckte Farben und Erdtöne sind in der kommenden Saison angesagt.

 

Bei Marion M gab es ein Würstchen für den „guten Zweck“. Bei X-body erfuhren die Interessierten wie man effektiv und schnell an das Wunschgewicht und zur Fitness kommt. Duftender Zwiebelkuchen und Federweißer lockten die Besucher zum Schermbecker Reisebüro, gegenüber bei Draeger gab es Sekt.


Das prickelnde Getränk gab es an diesem Tag auch in dem neuen Geschäft „Cafe und Bäckerei Schult“, die pünktlich zum Heimatshoppen mit ihren neuen Räumlichkeiten überraschten und gleichermaßen begeisterten. Denn jetzt verfügt die Mittelstraße über ein weiteres heimeliges Cafe mit einem Kleinod als Terrasse.

Resümee`: Es macht Spaß sich zum Heimatshoppen in den Ort zu begeben. Immer wieder.
Noch mehr Spaß würde es allerdings machen, wenn sich weitere Geschäftsleute beteiligten und es keine Lücken gäbe, und sich auch mehr Schermbecker in den autofreien Ortskern bewegten. Es lohnt sich- probieren sie es aus

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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