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Schermbeck wird elektromobil

14.9.2018 Schermbeck (geg). Das „innogy eCar Sharing“ soll auch in Schermbeck etabliert werden. eCarSharing verbindet zwei Megatrends: Elektromobilität und Sharing

So beschlossen es die Mitglieder der Energiegenossenschaft am Donnerstagabend mit 7 Gegenstimmen von 79 Stimmen in ihrer Generalversammlung, eine entsprechende Satzungsänderung wurde ebenfalls beschlossen.
Die Initialzündung den Weg des “eCar Sharing“ in Schermbeck zu ermöglichen, erhielt die Bankbetriebswirtin und Vorstand der Enegiegenossenschaft  Petra Menting in diesem Sommer in ihrem Norwegen Urlaub. „Auf der Straße sind unglaublich viel E-Mobile zu sehen, das hat mich fasziniert,“ berichtete sie. Norwegen sei ja flächenmäßig kein kleines Land und trotzdem hätten die Nutzer die Reichweite ihrer Kilometer im Griff. Dem Vorstand der Energiegenossenschaft sei es nun wichtig, mit dem Thema zu starten. „Nicht nur reden, sondern einfach mal machen“, so Petra Menting die eine Kooperation zwischen Energiegenossenschaft, der Gemeindeverwaltung und der RWE vorschlug. Zielsetzung der Energiegenossenschaft ist es, zusammen mit ihren Mitgliedern den Klimaschutz mit sinnvollen Investitionen vor Ort weiter zu gestalten. Norbert Scholtholt sagte: “Ich glaube dass dieses Projekt eine interessante Ergänzung zu unserem derzeitigen Tätigkeitsbereich ist. Erste Erfahrungen zu machen, das ist unser momentanes Ziel“.


Einen Einblick in das Thema eCar Sharing“ erhielten die Anwesenden von Christian Uhlich (eCar Sharing Team), der es sich zur Aufgabe gemacht hat, die Akzeptanz der Elektromobilität zu beschleunigen. Er erklärte den Anwesenden wie es funktioniert.
Angeschafft werden soll ein Renault Zoe, der von allen anderen Fahrzeugen im Vergleich die kürzesten Ladezeiten hat. Das Fahrzeug schafft etwa 300 Kilometer.
Das Auto soll an der Volksbank stehen und wird von den Mitarbeitern im Haus auch genutzt. Bürger können es in freien Zeiten dann für 45 Cent pro Kilometer ausleihen. Die Registrierung erfolgt über die Internetseite ecarsharing.innogy.com oder per Formular. Die Nutzer geben ihre Daten an, legitimieren sich mit Personalausweis und Führerschein. Sie erhalten dann eine Nutzerkarte, die auch als Autoschlüssel dient, und können fortan Buchungen tätigen – kinderleicht und unkompliziert -so wie das Fahren selbst.
Das Schöne: Ist man einmal registriert, können entsprechende Fahrzeuge im gesamten Netzwerk mit 4000 Fahrzeugen deutschlandweit ausgeliehen werden.
Da zunächst die Versammlung ihre Zustimmung geben und eine Satzungsänderung der Energiegenossenschaft beschlossen werden musste, können nun die genauen Modalitäten ausgearbeitet werden.

Fotos Eggert/innogy

 

 

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