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EU Kommission sucht Gastgeberstadt für die EIP Water 2019 Konferenz

21.9.2018 Mülheim (pd).  Werden die Weichen zur Entwicklung der europäischen Wasserwirtschaft 2019 in unserer Region gestellt? Mit den Partner RWW Rheinisch-Westfälische Wasserwerksgesellschaft und dem Bundesverband der Deutschen Energie- und Wasserwirtschaft BDEW bewirbt sich Mülheim an der Ruhr um die Ausrichtung einer wassertechnologischen Fachkonferenz 2019 in Kooperation mit der EUROPÄISCHEN KOMMISSION

Die sichere und qualitativ hochwertige Versorgung mit Trinkwasser und die Entsorgung des Abwassers zählen weltweit zu elementaren Voraussetzungen für ein gesundes Leben und eine natürliche Umwelt. Auf der „European Innovation Partnership on Water“ (EIP Water) , der Fachkonferenz der EUROPÄISCHEN KOMMISSION, sollen zu diesen Themen aktuelle Ergebnisse, Entwicklungen und Herausforderungen vorgestellt und diskutiert werden. An den Konferenzen in Leeuwarden (2016) und Porto (2017) taten dies zwischen 600 und 1.200 Experten und Politiker aus aller Welt.

Unterzeichnung der EIP-Water-Bewerbung: RWW-Geschäftsführer Dr. Franz-Josef Schulte und Mülheims Oberbürgermeister Ulrich Scholten (re.).Foto: Walter Schernstein

Für die EIP Water 2019-Konferenz sucht die EU-KOMMISSION eine Gastgeberstadt in Europa. Die Stadt Mülheim an der Ruhr hat sich mit RWW und BDEW um eine Ausrichtung beworben und jetzt (14. September) ihre Unterlagen eingereicht. Mit einer Entscheidung wird Ende Oktober gerechnet. Geplant ist die Veranstaltung im September 2019.

EIP Water böte der deutschen Wasserwirtschaft eine Plattform, ihre Leistungsfähigkeit einem internationalen Publikum zu präsentieren. Einen strategisch bedeutsamen Stellenwert dürfte die Konferenz an einem deutschen Standort dadurch erlangen, dass sich die deutschen und - in diesem Falle - auch nordrhein-westfälischen Themen aus Wasserpolitik und Wasserforschung mit denen der EU verzahnen lassen. EIP könne helfen, die Attraktivität der hiesigen Region auszubauen und für Forschung und Entwicklung noch interessanter zu machen. Dies könnte einen bedeutenden wirtschaftspolitischen Impuls auch für Hochschulen, Unternehmen und Forschungsinstitutionen der Region auslösen.

Mit der „European Innovation Partnership on Water“ (EIP Water) fördert die EU-KOMMISSION die technologischen, organisatorischen und ökonomischen Innovationen im Wassersektor, um die Kompetenz der europäischen Unternehmen und Forschungsinstitutionen zur Einhaltung der erforderlichen Standards und Bewältigung einer drohenden Wasserkrise weiter zu entwickeln.

Namhafte Unterstützung
Den Stellenwert der Bewerbung für die deutsche Wasserwirtschaft und -industrie unterstreicht deren Unterstützung durch zahlreiche Ministerien, Unternehmen und Institutionen, allen voran die der Bundesumweltministerin Svenja Schulze, der NRW-Landesumweltministerin Ursula Heinen-Esser, dem Bundesforschungsministerium, dem Umweltbundesamt, dem Deutschen Verein des Gas und Wasserfachs DVGW, Deutsche Vereinigung für Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall e.V. DWA, European Water Association EWA, Dienstleistungsgewerkschaft Verdi, GWP German Water Partnership und zahlreichen Unternehmen, Forschungspartnern, Hochschulen und Medienpartnern.

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