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Zahlen der Juli-Prognose zum Gemeindefinanzierungsgesetz übertroffen

30.10.2018 Region (pd). Die positive Prognose vom Juli wird noch übertroffen: Die Kommunen im Wahlkreis von Charlotte Quik bekommen nach der neuen Modellrechnung noch einmal über zwei Millionen Euro mehr durch das Land

Die Städte und Gemeinden im Wahlkreis von Charlotte Quik MdL profitieren nach der am heutigen Dienstag vorgelegten Modellrechnung für das Gemeindefinanzierungsgesetz noch stärker als im Juli vermutet. Laut der damaligen Prognose im Rahmen einer vorläufigen Berechnung durch das Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung sollten Hamminkeln, Hünxe, Schermbeck, Voerde und Wesel rund 10,5 Millionen Euro mehr erhalten. Jetzt steht fest, dass es sogar fast 12,7 Millionen sind – über zwei Millionen mehr. Die Kommunen im Kreis Wesel erhalten im Gegensatz zur Juli-Prognose sogar fast sechs Millionen Euro mehr. „Die Kommunen in Nordrhein-Westfalen erhalten im kommenden Jahr die Rekordsumme von rund 12,4 Milliarden Euro“, erklärt die heimische Landtagsabgeordnete Charlotte Quik. „Das ist ein klares Zeichen für die Stärkung der Städte und Gemeinden auch hier bei uns im Kreis Wesel.“

Die neuen Gesamtzuweisungen teilen sich wie folgt auf: Hamminkeln (Gesamtzuweisung: 7.250.076 Euro, Steigerung um 329.421 Euro gegenüber der Juli-Prognose); Hünxe (3.776.399 Euro Euro Gesamtzuweisung, Steigerung um 177.477 Euro); Schermbeck (Gesamtzuweisung 5.864.096 Euro, Steigerung um 194.395 Euro), Voerde (22.749.282 Euro Gesamtzuweisung, Steigerung um 487.281 Euro) und Wesel (36.323.968 Euro Gesamtzuweisung, Steigerung um 967.641 Euro).

Die weiteren aktuellen Zahlen für den Kreis Wesel (Gesamtzuweisung, Steigerung gegenüber den Juli-Zahlen):

Alpen (1.414.114 Euro, Steigerung um 25.516 Euro), Dinslaken (37.544.701 Euro; Steigerung um 930.534 Euro), Kamp-Lintfort (29.867.828 Euro, Steigerung um 568.698 Euro); Moers (65.907.309 Euro; Steigerung um 1.533.907 Euro), Neukirchen-Vluyn (12.018.608 Euro; Steigerung um 341.371), Rheinberg (2.860.625 Euro; Steigerung um 53.003 Euro); Sonsbeck (1.225.805 Euro; Steigerung um 20.651 Euro) und Xanten (8.823.283 Euro; Steigerung um 259.606 Euro).

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