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LANUV bestätigt Wolfsnachweise in Hünxe

6.11.2018 Hünxe (pd). Das Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz NRW (LANUV) bestätigt einen Wolfsnachweis im Bereich des Wolfgebietes Schermbeck:

In Hünxe wurden am 19. September 2018 zwei tote Schafe gefunden. Das Senckenberg Forschungsinstitut konnte anhand von Speichelproben erneut den weiblichen Wolf mit der Kennung GW954f nachweisen.

 

Die betroffenen Schafhalter wurden über die aktuellen Ergebnisse informiert. Sie können über die Förderrichtlinie Wolf des Umweltministeriums eine Entschädigung für die gerissenen Tiere sowie angefallene Tierarztkosten erhalten. Die aktuelle "Förderrichtlinie Wolf" ist Teil des nordrhein-westfälischen Wolfmanagements und sieht Entschädigungsleistungen für gerissene Nutztiere vor, sofern ein Wolfsnachweis erfolgt ist. Die Halter von Schafen, Ziegen und Gehegewild im Wolfsgebiet Schermbeck können Förderanträge zum Herdenschutz über die Förderrichtlinien Wolf des Umweltministeriums stellen. Weitergehende Informationen sind im Wolfsportal des LANUV unter http://www.wolf.nrw.de zu finden.

Einzelheiten lesen Sie auch hier:
https://www.nrz.de/staedte/dinslaken-huenxe-voerde/landwirt-sicher-wolf-hat-das-schaf-in-dinslaken-gerissen-id215408417.html

Auch in Östrich wurde ein Schaf gerissen.Die Familie Pannenbäcker fand es am Freitagmorgen auf ihrer Weide an der Bestener Straße.

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