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Leserbrief zur Bürgerversammlung in Hünxe

19.11.2018 Schermbeck. Simon Lorei aus Schermebck war am 14.11.2018 auf der Bürgerversammlung in Hünxe und schreibt dazu.

Es wurde nach einer Veranstaltung nur für Bürger gefragt da es noch Klärungsbedarf im Umgang mit dem Wolf gäbe und auch ob der Wolf Menschen gefährlich werden könnte.

Dr. Valerius Geist hat uns gewarnt vor diesem Prädator und das wir nicht wissen würden, was mit diesem auf uns zukommen wird. Unsere „Fachleute“ mit Ihrer „jahrelangen Wolfs-Erfahrung“ hingegen, wollen dem Verhaltensbiologn  für Wölfe der unter Konrad Lorenz gelernt hat und mehrere Bücher schrieb, seine Kompetenz absprechen.
Niemand bezweifelt dass Hunde Menschen angreifen und beissen können, aber der wilde Vorfahre Wolf soll es nicht tun?
Das Verhalten des Wolfs hat sich nicht verändert und er hat früher Menschen angegriffen, warum soll er es jetzt nicht mehr tun. Nur weil er in Deutschland ist?
Wir brauchen dazu keine Märchenbücher sondern nur alte Dokumente zu öffnen, die ganz eindeutig von Angriffen auf Menschen sprechen.
Dr. Valerius Geist hat einen siebenstufigen Plan bis es zum Angriff auf Menschen kommt,konzipiert. Wir befinden uns gerade zwischen Stufe 5-6, was der Vorfall auf einen Polizisten in Walsrode gerade deutlich vor Augen führt ( dieser musste den Wolf mit Fußtritten abwehren). Zudem wurden in Polen in diesem Jahr 2 Kinder im Garten und später noch eine Hausfrau im eigenen Garten angegriffen und gebissen (Wolf wurde entnommen).
Das Bundesamt für Naturschutz hat ganz klar festgestellt: Der Wolf besitzt keine natürliche Scheu vor dem Menschen. https://www.bundestag.de/blob/563294/.../wd-8-041-18-pdf-data.pdf
Wenn sie einen Wolf x einen Hund (am besten noch Hütehund, die ja jetzt immer mehr werden) Mischling (Hybride) gegenüber stellen, haben sie doppelt so schlechte Karten ungeschoren davon zu kommen. Mischlinge zu entnehmen ist bereits in Thüringen misslungen und diese werden sich jetzt munter vermehren.
Im Laufe des hitzigen Gespräches in Hünxe kam die Frage an das LANUV auf: „Muss denn erst wirklich ein Mensch zu schaden kommen?“
Frau Dr. Ingrid Hucht-Ciorga nahm das Mikro in die Hand und sagte einfach nur: „Ja“.
Bis dahin nahm ich naiv an, das unser Hab und Gut und unser Leben wenn es durch Übergriffe bedroht wird, durch Gesetze geschützt werde.
Leider befinde ich mich da wohl im Irrtum.

Simone Lorei

Dr. Valerius Geist 7 Stufen
Stufe 1:
• Beutetiere sterben massenhaft
• Beutetiere wandern in menschliche Siedlungen
• Wölfe habituieren sich durch Müll-fressen
Stufe 2:
• Wölfe beginnen nachts in menschlichen Siedlungen nach Nahrung zu suchen
• Hunde beginnen sich daher nächtliche Bell-Duelle zu liefern
Stufe 3:
• Wölfe sind tagsüber gut sichtbar
• Wölfe beobachten Menschen tagsüber
Stufe 4:
• Wölfe greifen kleinere Haustiere in der Nähe von Gebäuden an
• Wölfe attackieren Hunde im Beisein der Besitzer bei Spaziergängen
Stufe 5:
• Wölfe greifen Nutztiere wir Rinder an; als Anzeichen hierfür finden sich leichtere und
schwerere Verletzungen bei den Individuen
• Wölfe verfolgen Reiter
• Wölfe schauen durch Fenster von Gebäuden
Stufe 6:
• Wölfe nähern sich Menschen und
beobachten diese
• Es kommt zu Scheinangriffen
Stufe 7:
• Wölfe ordnen Menschen als mögliche Beutetiere ein

Geist weist zudem auch auf die Übertragung von Echinokokkus-Infektionen durch Wölfe (Kot-Schmierinfektion) auf Haushunde hin, die dann beim Menschen zur zystischen Echinokokkose führen.

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